Schauspielerin Inka Meyer im Kultursalon

„Kill me, Kate!“

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Inka Meyer präsentiert bei ihrem Gastspiel in Bremen eine „Ein-Frau-Dramödie“ namens „Kill me, Kate!“

Von Thomas Kuzaj. Auftritt I: „Kiss me, Kate“? Nein, nicht ganz. „Kill me, Kate!“ So heißt es jetzt im Kultursalon der Gewoba an der Emil-Sommer-Straße in der Vahr. Dort nämlich wird am Donnerstag, 7. April, die Kabarettistin und Schauspielerin Inka Meyer erwartet, die um 20 Uhr ihre „Ein-Frau-Dramödie“ namens „Kill me, Kate!“ präsentiert.

Auftritt I: „Kiss me, Kate“? Nein, nicht ganz. „Kill me, Kate!“ So heißt es jetzt im Kultursalon der Gewoba an der Emil-Sommer-Straße in der Vahr. Dort nämlich wird am Donnerstag, 7. April, die Kabarettistin und Schauspielerin Inka Meyer erwartet, die um 20 Uhr ihre „Ein-Frau-Dramödie“ namens „Kill me, Kate!“ präsentiert.

Das Cole-Porter-Musical „Kiss me, Kate“ handelt ja von einer Theatertruppe, die eine musikalische Fassung von Shakespeares Stück „Der Widerspenstigen Zähmung“ aufführt. Inka Meyer, man ahnt‘s, lehnt sich mit und in ihrem Programm daran an.

Sie spielt eine Theatermacherin, die das Shakespeare-Stück inszenieren soll. Eine Aufgabe, die allerdings sehr, sehr viele Fragen aufwirft, wie die Theatermacherin findet – etwa zum Thema „Rollenbilder“. Wie geht es den Frauen, die Kinder haben und arbeiten? Die keine Kinder haben und arbeiten? Die Kinder haben und nicht arbeiten? Und, und, und. Das Ergebnis fasst eine Sprecherin so zusammen: „Es geht um Arbeit, Familie, Rente. Hochpolitisch – aber sehr, sehr komisch. Auch für Männer.“

Eine Eintrittskarte kostet zehn Euro, ermäßigt acht Euro. Online-Kartenreservierung unter: www.gewoba.de/kultursalon.

Auftritt II: Die Sängerin Veronika Harcsa ist in ihrem Heimatland Ungarn mit der Band „Bin-Jip“ ein Star der Elektropop-Szene. Jetzt kommt sie nach Bremen – und zwar mit dem Gitarristen Bálint Gyémánt.

Am Donnerstag, 14. April, treten die beiden im Sendesaal an der Bürgermeister-Spitta-Allee auf. Das Konzert beginnt um 20 Uhr.

Harcsa und Gyémánt als Duo – das ist dann kein Elektropop, sondern eine andere musikalische Richtung. Sie „performen eigene Kompositionen zwischen Jazz und anspruchsvollem Pop“, denen Veronika Harcsa „mit ihrer feinsinnigen und verführerischen Stimme eine außergewöhnliche Qualität verleiht“, heißt es in einer Vorschau des Sendesaals. Die Sängerin pendelt zwischen Budapest und Berlin, wo sie ein eigenes Live-Programm kuratiert, zu dem sie lokale Künstler einlädt.

Karten für ihren Bremer Auftritt kosten 20 Euro, ermäßigt zwölf Euro. Tickets gibt es an der Abendkasse und auch online unter der Adresse www.sendesaal-bremen.de.

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