„Breminale“ bietet vom 11. bis zum 15. Juli ein abwechslungsreiches Programm

Sanfte und närrische Wiesen

„Uschi and the Boobs“ kommen aus Berlin an die Weser. Die schrillen Ladies gelten als musikalischer Geheimtipp. ·
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„Uschi and the Boobs“ kommen aus Berlin an die Weser. Die schrillen Ladies gelten als musikalischer Geheimtipp. ·

Bremen - Weit über 100 Musiker und Künstler treten auf dem fast ein Kilometer langen Festivalgelände an der Weser auf, wenn vom 11. bis zum 15. Juli wieder „Breminale“ ist. Gestern stellten die Veranstalter, Susanne von Essen und Max Maurer, das Programm des fünftägigen Festivals auf den Osterdeichwiesen vor und gaben vorab ein paar Geheimtipps.

Die „Breminale“ wird in diesem Jahr 25, eine bestimmte Feier wird es zum Silberjubiläum allerdings nicht geben. Wie man es von dem Festival gewohnt ist, ist das umfangreiche Programm wieder bunt und abwechslungsreich: Beispielsweise können auf dem abgesperrten Osterdeich am Sonntag, 15. Juli, bis zu 300 Menschen am „Deichbankett“ teilnehmen und sich mit kulinarischen Köstlichkeiten verwöhnen lassen (Karten kosten 15 Euro).

Auf der Hansekogge finden Gesprächsrunden zum Thema Fairer Handel und Nachhaltigkeit statt, zwischen der SWB-Bühne und der Weltbühne gibt es wieder ein großes Kinderprogramm, während zahlreiche Bands an zwölf verschiedenen Orten die Osterdeichweisen beschallen.

Flo Mega, Astrid North, „De Phazz“ und „Mellow Mark“ gehören dabei zu den bekannteren Musikacts. Als Geheimtipp empfiehlt die künstlerische Leiterin des Festivals, Susanne von Essen, die „Penatatones“ am Sonnabend auf der Hofnarr-Bühne und die drei schrillen Ladies aus Berlin „Uschi and the Boobs“ am Sonntagabend, um 17.30 Uhr auf der Weltbühne. Ihr Kollege Max Maurer legt den „Breminale“-Gängern besonders das Berliner Musik-Duo „Me and my Drummer“ ans Herz, die spielen gleich am Mittwochabend, um 19.30 Uhr auf der Hofnarr-Bühne.

Neu in diesem Jahr ist, dass die Wiesen zwischen den Zelten besser genutzt werden, im Programmheft werden sie erstmals gesondert als Veranstaltungsort aufgezählt. Susanne von Essen sagt: „Wir schieben die Zelte ein wenig, und dadurch entstehen vier verschiedene Wiesen – die blaue, kreative, sanfte und närrische Wiese.“ Auf der „sanften Wiese“ wird es zum ersten Mal den sogenannten „Tanzboden“ geben. Eine zehn Meter mal zehn Meter große Fläche, ausgelegt mit Parkett, lädt zu Tango, Square Dance, Zouk und Deep-House ein. Außerdem wird es dieses Mal doppelt so viele WCs geben, weil die Schlangen vor den Toiletten im vergangenen Jahr sehr lang waren. Und das Wetter? „Das wird natürlich supaaa!“, sagt Susanne von Essen zuversichtlich.

Wie immer kostet die „Breminale“ keinen Eintritt, die Veranstalter freuten sich aber über Spenden, heißt es. · sg

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