Strafvollstreckungsbefehl lag bereits vor

Aus rund 200 Fällen bekannt: „Fischdosendieb“ in Bremen ins Netz gegangen

Bremen - Ein Zivilfahnder der Bundespolizei hat einen „Fischdosendieb“ in einem Geschäft am Bremer Hauptbahnhof auf frischer Tat festgenommen.

Laut der Polizeimeldung kam bei der Personalienfeststellung heraus, dass ein Strafvollstreckungsbefehl der Staatsanwaltschaft Bremen im Zusammenhang mit Leistungserschleichungen gegen den 26-Jährigen vorlag.

Hintergrund: Allein bei der Bundespolizei ist der Schwarzfahrer aus rund 200 Fällen bekannt. Die Geldstrafe in Höhe von 3568 Euro hatte er nicht beglichen. So musste er eine Ersatzfreiheitsstrafe von 446 Tagen antreten.

Rubriklistenbild: © picture alliance / dpa

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