Rotem Sivan zu Gast bei „Jazz on Board“

Gitarrist aus New York

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Gewinnübergabe auf dem Liebfrauenkirchhof: Brigitte Rademacher (v.l.), Jan-Dieter Bruns und Roswitha Dessi.

Von Jörg Esser. An Bord: Einen weitgereisten Gast begrüßt der Bremer Saxophonist Dirk Piezunka heute, Montag, zur neuen Ausgabe von „Jazz on Board“ auf dem Theaterschiff an der Tiefer: Rotem Sivan ist „über den großen Teich“ gekommen, genauer gesagt aus New York. Der Gitarrist zählt zu den gefragtesten jungen Musikern der New Yorker Jazzszene, sagt Thetaerschiff-Sprecher Eggert Peters.

An Bord: Einen weitgereisten Gast begrüßt der Bremer Saxophonist Dirk Piezunka heute, Montag, zur neuen Ausgabe von „Jazz on Board“ auf dem Theaterschiff an der Tiefer: Rotem Sivan ist „über den großen Teich“ gekommen, genauer gesagt aus New York. Der Gitarrist zählt zu den gefragtesten jungen Musikern der New Yorker Jazzszene, sagt Thetaerschiff-Sprecher Eggert Peters.

Der Musiker wurde in Jerusalem geboren. Dort besuchte er ein Kunst-Gymnasium und machte seinen Abschluss in „Klassischer Komposition“ an der Universität in Tel Aviv. Anschließend zog es ihn nach New York, wo er an der „New School for Jazz & Contemporary“ Musik studierte. Seitdem spielt Sivan in den angesagten Clubs in New York sowie auf internationalen Festivals.

Mit dabei bei der Jazzsession auf der schwimmenden Bühne sind heute auch der Bassist Peter Schwebs und der Schlagzeuger Christian Schönefeldt am Schlagzeug. Los geht‘s um 21 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Mit Glück: Die Baumschule Bruns aus Bad Zwischenahn zählt zu den größten Europas. Das 1876 gegründete Unternehmen beschäftigt derzeit knapp 300 Mitarbeiter. Auf mehr als 500 Hektar werden rund 4000 Pflanzenarten und -sorten herangezogen. Johann-Diedrich („Jan-Dieter“) Bruns führt die Baumschule in vierter Generation. Jetzt war der „Herr der Bäume“ in Bremen. Auf dem Liebfrauenkirchhof überreichte er den Tombola-Gewinnerinnen Brigitte Rademacher aus Lübeck und Roswitha Dessi aus Bremen-Kattenturm von seinem Unternehmen gestiftete Pflanzenspenden im Wert von je 1000 Euro – die beiden Damen hatten sich für das Paket „Rosengarten“ entschieden. Jan-Dieter Bruns sagte: „Es ist uns eine große Freude, die Idee einer von Bürgern finanziell getragenen Parkanlage mit besonderen Pflanzenpreisen zu unterstützen. Eine Einrichtung wie der Bremer Bürgerpark ist einmalig in Deutschland und findet unsere höchste Anerkennung.“ Klingt gut. Und wie Musik in den Ohren von Tombola-Chef Dietmar Hoppe. Der kämpft mit seinem Team ums Saisonziel. Das heißt nicht Klassenerhalt oder Europa, sondern 500000 verkaufte Lose. „Wir sind dran“, sagt Hoppe. Das Wunschergebnis sei drin. Aber es ist eben eine „knappe Kiste“.

Die Bürgerpark-Tombola biegt auf die Zielgerade ein. Noch bis Sonntag, 10. Mai, werden die bunten Glücksbriefchen für je zwei Euro verkauft. Und es sind noch lukrative Preise in den Loskästen. Zwei Hauptgewinne werden heute überreicht – eine Flusskreuzfahrt und ein Citroën C1 Airscape.

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