Rotes Kreuz Krankenhaus in Bremen

Angehörige dürfen auf Intensivstation mehr sein als Besucher

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Krankenpfleger Alwin Rusche (l.) spricht in Bremen im Rote Kreuz Krankenhaus auf der Intensivstation mit Frau Wessels, deren Tochter am Bett sitzt.

Bremen -Experten erkennen in der Öffnung von Kliniken für Angehörige von Patienten einen Trend.

„Besonders mit Konzepten wie offenen Intensivstationen und der Abkehr von festen Besuchszeiten schaffen Kliniken zunehmend einen Rahmen für angehörigenintegrierende und umfassende Pflege“, sagte Prof. Stefan Görres vom Institut für Public Health und Pflegeforschung der Universität Bremen. Das Rote Kreuz Krankenhaus in Bremen beispielsweise bindet auf der Intensivstation Angehörige in die Pflege der Patienten ein, indem diese leichte Pflegetätigkeiten wie Gesicht waschen, Rasieren oder Essen und Trinken reichen übernehmen dürfen. Damit sollen der Genesungsprozess unterstützt und Berührungsängste abgebaut werden. dpa

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