Éric Sarner liest heute im Institut Français

Jazz und Lyrik

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Der französische Schriftsteller Éric Sarner liest heute, Mittwoch, im Bremer Institut Français.

Von Thomas Kuzaj. Literatur: Sie rückt näher, die „Jazzahead“, jene Mischung aus Messe und Kulturfestival – in diesem Jahr mit dem Fokus auf Frankreich. Am Freitag, 24. April, empfängt Bürgermeister (und Kultursenator) Jens Böhrnsen (SPD) gemeinsam mit Frankreichs bremischer Honorarkonsulin Dominique Wehrmann Frankreichs Botschafter Philippe Etienne zum Antrittsbesuch im Rathaus. Auch der Direktor des Institut Français, Dr. Philippe Wellnitz, ist dabei.

Literatur: Sie rückt näher, die „Jazzahead“, jene Mischung aus Messe und Kulturfestival – in diesem Jahr mit dem Fokus auf Frankreich. Am Freitag, 24. April, empfängt Bürgermeister (und Kultursenator) Jens Böhrnsen (SPD) gemeinsam mit Frankreichs bremischer Honorarkonsulin Dominique Wehrmann Frankreichs Botschafter Philippe Etienne zum Antrittsbesuch im Rathaus. Auch der Direktor des Institut Français, Dr. Philippe Wellnitz, ist dabei.

Apropos Institut Français. In den Räumen an der Contrescarpe liest bereits heute, Mittwoch, der Schriftsteller und leidenschaftliche Jazz-Liebhaber Éric Sarner. Mit seinem Gedichtband „Éblouissements de Chet Baker“, der neben weiteren Texten im Zentrum der zweisprachigen Lesung stehen wird, hat Sarner eine, wie es im Institut heißt, „poetische Hommage“ an eine der prägenden Figuren der amerikanischen Jazzszene der 50er Jahre geschrieben – eben Chet Baker (1929 bis 1988). Die Lesung mit Éric Sarner, Jahrgang 1943, beginnt um 19 Uhr.

Auftritt: Saxophonsound und Flötentöne, Harfe und Synthesizer, Violinen, Vibraphon und einiges mehr... das Berliner „Andromeda Mega Express Orchestra“ landet heute, Mittwoch, um 20 Uhr im Sendesaal an der Bürgermeister-Spitta-Allee. Die 18 jungen Musiker spielen Kompositionen des Ensembleleiters und Saxophonisten Daniel Glatzel. Eintritt: 20 Euro.

Übermorgen übrigens ist das Orchester – erraten! – auch bei der „Jazzahead“.

Korrektur: Manchmal steht ja auch Unsinn in der Zeitung. Zum Beispiel, wenn versehentlich eine falsche Taste gedrückt wird. Im Beitrag über die archäologischen Grabungen in der Überseestadt war gestern zu lesen, im zweiten bremisch-schwedischen Krieg sei Bremen „1866“ belagert worden. Großer Quatsch, wie auch aus dem Textzusammenhang selbst deutlich wurde. Tatsächlich war das nämlich bereits 1666. Aber am Ende eines Tages kommt es schon mal vor, dass ein müdes Redakteursauge eine „8“ nicht von einer „6“ unterscheiden kann, und schon liegt man 200 Jahre daneben. Wir bitten um Nachsicht.

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