Anspruchsvolle Choreographien und tolle Atmosphäre bei den Cheerleading-Meisterschaften

Pyramiden, Jumps und Stunts

Bremen - Von Viviane Strahmann · Sie waren angetreten mit dem klaren Anspruch, den Titel an die Weser zu holen. Am Ende reichte es für die „Bremen Firebirds“ um Trainer Alexander Balz bei den 20. Deutschen Cheerleading-Meisterschaften vor großem Publikum in der Halle 7 nur zum fünften Platz.

Rote Luftballons, schwarz-rot-goldene Flaggen und silberne Sterne – über mangelnde Unterstützung durch ihre Fans und die rund 2 100 Besucher (20 Prozent mehr als im Vorjahr) konnten sich die Cheerleader wahrlich nicht beschweren. Das war auch nötig, denn die Konkurrenz war riesengroß. Und so wurden die 41 Teams mit insgesamt rund 500 Cheerleadern, die in fünf Kategorien mit Pyramiden, Jumps und Stunts gegeneinander antraten, mit ohrenbetäubendem Gejubel gebührend angefeuert.

Anspruchsvolle Choreographien

Cheerleading-Meisterschaften in Bremen

Anspruchsvolle Choreographien und tolle Atmosphäre bei den Cheerleading-Meisterschaften: Sie waren angetreten mit dem klaren Anspruch, den Titel an die Weser zu holen. Am Ende reichte es für die „Bremen Firebirds“ um Trainer Alexander Balz bei den 20. Deutschen Cheerleading-Meisterschaften vor großem Publikum in der Halle 7 nur zum fünften Platz. Die „Bullets“ aus Pfungstadt wurden neuer Deutscher Meister. © Mediengruppe Kreiszeitung / Heinfried Husmann
Anspruchsvolle Choreographien und tolle Atmosphäre bei den Cheerleading-Meisterschaften: Sie waren angetreten mit dem klaren Anspruch, den Titel an die Weser zu holen. Am Ende reichte es für die „Bremen Firebirds“ um Trainer Alexander Balz bei den 20. Deutschen Cheerleading-Meisterschaften vor großem Publikum in der Halle 7 nur zum fünften Platz. Die „Bullets“ aus Pfungstadt wurden neuer Deutscher Meister. © Mediengruppe Kreiszeitung / Heinfried Husmann
Anspruchsvolle Choreographien und tolle Atmosphäre bei den Cheerleading-Meisterschaften: Sie waren angetreten mit dem klaren Anspruch, den Titel an die Weser zu holen. Am Ende reichte es für die „Bremen Firebirds“ um Trainer Alexander Balz bei den 20. Deutschen Cheerleading-Meisterschaften vor großem Publikum in der Halle 7 nur zum fünften Platz. Die „Bullets“ aus Pfungstadt wurden neuer Deutscher Meister. © Mediengruppe Kreiszeitung / Heinfried Husmann
Anspruchsvolle Choreographien und tolle Atmosphäre bei den Cheerleading-Meisterschaften: Sie waren angetreten mit dem klaren Anspruch, den Titel an die Weser zu holen. Am Ende reichte es für die „Bremen Firebirds“ um Trainer Alexander Balz bei den 20. Deutschen Cheerleading-Meisterschaften vor großem Publikum in der Halle 7 nur zum fünften Platz. Die „Bullets“ aus Pfungstadt wurden neuer Deutscher Meister. © Mediengruppe Kreiszeitung / Heinfried Husmann
Anspruchsvolle Choreographien und tolle Atmosphäre bei den Cheerleading-Meisterschaften: Sie waren angetreten mit dem klaren Anspruch, den Titel an die Weser zu holen. Am Ende reichte es für die „Bremen Firebirds“ um Trainer Alexander Balz bei den 20. Deutschen Cheerleading-Meisterschaften vor großem Publikum in der Halle 7 nur zum fünften Platz. Die „Bullets“ aus Pfungstadt wurden neuer Deutscher Meister. © Mediengruppe Kreiszeitung / Heinfried Husmann
Anspruchsvolle Choreographien und tolle Atmosphäre bei den Cheerleading-Meisterschaften: Sie waren angetreten mit dem klaren Anspruch, den Titel an die Weser zu holen. Am Ende reichte es für die „Bremen Firebirds“ um Trainer Alexander Balz bei den 20. Deutschen Cheerleading-Meisterschaften vor großem Publikum in der Halle 7 nur zum fünften Platz. Die „Bullets“ aus Pfungstadt wurden neuer Deutscher Meister. © Mediengruppe Kreiszeitung / Heinfried Husmann
Anspruchsvolle Choreographien und tolle Atmosphäre bei den Cheerleading-Meisterschafften: Sie waren angetreten mit dem klaren Anspruch, den Titel an die Weser zu holen. Am Ende reichte es für die „Bremen Firebirds“ um Trainer Alexander Balz bei den 20. Deutschen Cheerleading-Meisterschaften vor großem Publikum in der Halle 7 nur zum fünften Platz. Die „Bullets“ aus Pfungstadt wurden neuer Deutscher Meister. © Mediengruppe Kreiszeitung / Heinfried Husmann
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„Die können heute auf jeden Fall Deutscher Meister werden“, waren sich Nadja Borchardt (elf Jahre) und ihre 13-jährige Schwester Nina vor dem Auftritt des Bremer Teams mit dem klangvollen Namen „BFC Firestorm“ noch einig. Die Mitglieder der „Bremen Firebirds“ saßen zum Daumen drücken ganz nervös auf der Tribüne.

Doch es lief während der vierminütigen Show mit anspruchsvoller Choreographie nicht alles so gut, wie es die zehn weiblichen und drei männlichen Bremer Cheerleader schon so oft im Training gezeigt hatten. Und daher hatte Teammitglied Jasmin Mühl schon kurz danach im Gefühl: „Das wird heute nichts mehr mit dem Meistertitel.“

Und damit lag sie dann auch goldrichtig: Die „Bullets“ aus Pfungstadt in Hessen sind neuer Deutscher Meister in der gemischten Kategorie „Senior CoEd“, den Bremern blieb ein mittlerer Rang von zehn angetretenen Teams. In der Kategorie „Senior Allgirl“, den reinen Frauenteams, siegten die „Legends“ vom SC Staaken 1919 aus Berlin, die in ihren rot-schwarzen Kostümen mit schwierigen Hebefiguren, eindrucksvollen „Jumps“ (Sprüngen) und beinahe perfekter Synchronität beeindruckten. Drei weitere Titel waren zu vergeben: Deutsche Meister im „Senior Co-Ed Groupstunt“ sind die „Incredible Angels“ vom MSV 90 Magdeburg. Titelträger in der Kategorie „Senior CoEd Groupstunt“ sind die „Siam Hornets“ vom ASC Hanau. Beim „Partnerstunt“ siegten Juliane und Thorsten aus Pfung stadt.

Dass Cheerleading nicht nur hohe Ansprüche an Konzentration, Ausdruck und athletische Höchstleistungen verlangt, zeigte auch ein Opfer, das ein Mitglied der Braunschweiger „Lionettes“ bringen musste: Während des Auftritts ging ein Schneidezahn verloren.

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