Die „Pretty Things“ spielen im „Meisenfrei“

Legenden aus London

Die „Pretty Things“ – Rock-Legenden aus London – treten demnächst im „Meisenfrei“ auf. - Foto: On Stage Promotion

Bremen - Von Thomas Kuzaj. Sie sind die wohl dienstälteste britische Rockband neben den „Rolling Stones“, galten als eine der wildesten Gruppen der an wilden Gruppen wahrlich nicht armen 60er und schufen mit dem Werk „S. F. Sorrow“ eine der ersten Rockopern – die „Pretty Things“, anno 1963 in London gegründet. Ja, es gibt sie noch immer. Und sie kommen nach Bremen.

Sänger Phil May (Jahrgang 1944), Gitarrist Dick Taylor (Jahrgang 1943) und ihre jüngeren und neueren Bandkollegen treten am Donnerstag, 10. August, im „Meisenfrei“ (Hankenstraße) auf. Das Konzert beginnt um 20 Uhr. Geboten wird einmal mehr „Adrenalin-Rock auf solider Rhythm-and-Blues-Basis mit zum Teil bitterbösen Texten“, wie eine Sprecherin es ausdrückt. Und weiter: „Taylor und May lassen an Power nichts vermissen.“ Mit den beiden Gründungsmitgliedern im „Meisenfrei“ auf der Bühne: Frank Holland (Gitarre), George Woosey (Bass) und Jack Greenwood (Schlagzeug).

Bremer Schule gewinnt Übungsküche

Die Albert-Einstein-Oberschule in Osterholz hat bei dem bundesweiten Wettbewerb „Klasse, Kochen!“ eine neue Übungsküche gewonnen. Die Oberschule ist eine von zehn prämierten Schulen unter mehr als 200 Bewerbern. Mit dem Einbau der Lernküche geht ein weiteres Jahr des bundesweiten Schülerwettbewerbs zur Ernährungsbildung zu Ende. Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft, Koch-Star Tim Mälzer und die Bertelsmann-Stiftung richten den Wettbewerb gemeinsam mit dem Küchenhersteller Nolte aus.

Die Teilnehmer mussten zunächst Videos, Musikstücke und anderen Kreativbeiträge zum Wettbewerbs-Motto „Küche querbeet – Leckeres aus Garten, Feld und Wald“ liefern. 25 Finalisten wurden dann aufgefordert, ein Konzept zur Nutzung der Übungsküche im Lehralltag vorzulegen. Auch dabei überzeugten die Bremer die Jury. Weitere Gewinner stammen unter anderem aus Emden, Berlin und Bayern.

Die Albert-Einstein-Schule gibt es seit August 2005. Sie ist aus den Schulzentren „Im Ellener Feld“ und Graubündener Straße hervorgegangen und wurde als Ganztagsschule gegründet. Seit dem Schuljahr 2010/11 ist sie eine Oberschule.

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