Autorin und Schauspieler stellen Roman vor

Die Pilgerin und die Intrigen

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Maren Bohm, Autorin.

Bremen - Von Thomas Kuzaj. Nach der „Pilgerin von Passau“ von 2013 kommt nun „Die Rückkehr der Pilgerin“ – sprich: die Autorin Maren Bohm hat einen weiteren historischen Kriminalroman, der zur Zeit des ersten Kreuzzugs spielt.

Sie präsentiert ihn einmal mehr bei einer gemeinsamen Lesung mit dem Schauspieler Christian Bergmann, Hamlet-Darsteller der Shakespeare-Company. Und zwar am Mittwoch, 12. April, um 18 Uhr in der Zentralbibliothek (Am Wall 201). Der Eintritt ist frei.

Im Zentrum der Handlung, die im Jahr 1099 beginnt, steht die Kaufmannstochter Alice. Nach den Ereignissen aus dem ersten Band muss die verschmähte Rückkehrerin in Passau neu Fuß fassen. „Doch mehrere falsche Entscheidungen bringen ihr Leben aus dem Gleichgewicht“, heißt es in einer Vorschau. „Anhand einer fundierten Recherche lässt die Autorin den Leser in eine Zeit eintauchen, die von Intrigen und Machtspielen geprägt war.“

Maren Bohm studierte Germanistik, Theologie und Geschichte, promovierte in Bremen und war jahrelang als Lehrerin am Gymnasium tätig. Heute lebt sie als freie Schriftstellerin.

Farbe und Dimensionen: Posts Wandobjekte

Wie wirken farbige Flächen auf- und miteinander, wie wirken sie im Raum? Welche Perspektiven entstehen im Zusammenspiel der Formen, welche Rolle hat das Licht im Spiel der Dimensionen? Um Fragen wie diese kreisen die Arbeiten des Künstlers Michael Post. 

Seine Wandobjekte, die von klaren geometrischen Formen ausgehen, sind ab Freitag, 7. April, in der Galerie von Corona Unger an der Georg-Gröning-Straße in Schwachhausen zu sehen. Die Vernissage beginnt um 19 Uhr. Die Ausstellung mit dem Titel „Shine a Light“ dauert bis zum 21. Mai. Am Karfreitag und „Karsonnabend“, 14. und 15. April, hat die Galerie nicht geöffnet.

Post, geboren 1952 in Wiesbaden, studierte an der Universität Mainz in Wiesbaden. „Aus gekanteten und gelaserten Stahlblechen bestehend“, werden die Arbeiten des Künstlers „mit Glasfaser laminiert und mit Acrylfarbe bemalt“, so Galeristin Unger. 

„Indem sie leicht oder verstärkt aus der Wand heraustreten, öffnen Michael Posts Objekte ihre plane Flächigkeit in den realen Raum. Diese plastische Präsenz wird durch den Lichteinfall und eine stark fluoreszierende Farbigkeit unterstützt, die leuchtende Verschattungen entstehen lässt.“ Zur Ausstellungseröffnung wird Post erwartet.

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