„Offene Zweierbeziehung“ im „Theater 11“

Die Ehe als Farce

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Geht‘s noch? „Offene Zweierbeziehung“ – mit Katharina Butakow und Arwid Knippenberg im „Theater 11“.

Von Thomas Kuzaj. Theater: Das Eheleben als Farce – darum geht‘s, kurz gesagt, in der Komödie „Offene Zweierbeziehung“ von Dario Fo und Franca Rame, die 1983 uraufgeführt wurde. Jetzt bringt das Bremer „Theater 11“ (Faulenstraße 44–46) das offenkundig schon wegen seines Themas irgendwie unverwüstliche Stück wieder auf die Bühne – und spielt es am Freitag, 20. November, sowie am Sonnabend, 21. November, jeweils um 20 Uhr. Es spielen Katharina Butakow und Arwid Knippenberg. Regie, Kostüme und Bühnenbild: Kira Petrov.

Theater: Das Eheleben als Farce – darum geht‘s, kurz gesagt, in der Komödie „Offene Zweierbeziehung“ von Dario Fo und Franca Rame, die 1983 uraufgeführt wurde. Jetzt bringt das Bremer „Theater 11“ (Faulenstraße 44–46) das offenkundig schon wegen seines Themas irgendwie unverwüstliche Stück wieder auf die Bühne – und spielt es am Freitag, 20. November, sowie am Sonnabend, 21. November, jeweils um 20 Uhr. Es spielen Katharina Butakow und Arwid Knippenberg. Regie, Kostüme und Bühnenbild: Kira Petrov.

„Im Alter von knapp 40 Jahren entstehen im Zusammenleben vieler Ehepaare Krisen. Man kriegt es mit der Angst zu tun: ‚War das schon alles? Wird es keinerlei Romantik mehr geben? Kein Verliebtsein? Kein wahnsinniger Sex mehr? Ist die Beziehung, in der ich bin, meine letzte?‘“ So fasst ein Theatersprecher die Komödie zusammen. „Ideale Paare versuchen, ihrer Beziehung neue Facetten hinzuzufügen.“ So entsteht sie dann, die titelgebende „offene Zweierbeziehung“. Kann das am Ende gut ausgehen? Ja, klar. Ist doch eine Komödie.

Kunst: Bäume, Vögel, geometrische Gebilde – die Radierungen von Eun-Jung Kim halten Augenblicke der Vergangenheit, Bilder und Erinnerungen fest. Die 1976 in Südkorea geborene Künstlerin, die 2002 nach Deutschland kam und an der Hochschule für Künste in Bremen ihr Studium der Freien Künste aufnahm, stellt jetzt in den Räumen der Bremer Frauenbeauftragten (Knochenhauerstraße 20–25) aus. 22 Ätzradierungen sind dort bis zum 4. Februar 2016 zu sehen – Montag bis Donnerstag von 9 bis 16.30 Uhr, Freitag von 9 bis 13 Uhr.

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