Neuer Borgward-Kalender von Peter Kurze

Farbenfroher Rückblick

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Ein schickes rotes Isabella-Coupé in der sommerlichen Bergwelt. Der Schnappschuss von Werksfotograf Walter Richleske ist das April-Motiv des neuen Borgward-Kalenders.

Von Jörg Esser. Nostalgie: Der neue Borgward rollt auf den Markt – der „BX 7“, ein sportlicher Geländewagen. Er wird in China produziert – zunächst für den asiatischen Markt. An die legendäre Bremer Borgward-Schmiede erinnern nur noch der Name und der Borgward-Rhombus auf dem Kühlergrill. Christian Borgward, Enkel des Firmengründers Carl F.W. Borgward, kündigt weitere Modelle an. Und womöglich 2017/18 soll der neue Borgward in Deutschland auf den Markt kommen. Für Nostalgiker und Liebhaber der charakteristisch geschwungenen Linien der einstigen Modelle aus der Wirtschaftswunderzeit gibt es einen Trostpreis. Der Bremer Autor Peter Kurze hat wieder einen Borgward-Kalender zusammengestellt. Auch die 2016er Ausgabe erinnert an Autos, die Borgward in den 50er Jahren in der Hansestadt produziert hat. Herausgekommen ist ein bunter Rückblick auf zwölf Kalenderblättern. Historische Farbfotos zeigen unter anderem das schicke Isabella Coupé, den mondänen Hansa 2400 Pullman und die kleine, aber irgendwie prägnante Lloyd Arabella. Auch zwei Lastwagen sind zu sehen – ein Borgward-Anderthalbtonner-Lkw B 611 holt just Tierfutter bei Vitakraft in Arbergen ab und ein großer Laster (Typ 4500) wird in den Uphuser Dünen getestet. Die Fotos sind Originale, die die Werksfotografen wie Walter Richleske seinerzeit mit viel Aufwand, elegant gekleideten Models und ebenjenen Automodellen abgelichtet haben. Kurze hat in den vergangenen zwei Jahrzehnten eigenen Angaben zufolge die Nachlässe einiger Fotografen und damit rund 100000 Fotos und Negative erworben. Soll heißen: Es wird weitere Kalender geben. Der „Borgward-Kalender 2016“ kostet 11,95 Euro, hat das Format 30 Zentimeter mal 21 Zentimeter. Er ist unter anderem im Verlag Peter Kurze zu haben.

Nostalgie: Der neue Borgward rollt auf den Markt – der „BX 7“, ein sportlicher Geländewagen. Er wird in China produziert – zunächst für den asiatischen Markt. An die legendäre Bremer Borgward-Schmiede erinnern nur noch der Name und der Borgward-Rhombus auf dem Kühlergrill. Christian Borgward, Enkel des Firmengründers Carl F.W. Borgward, kündigt weitere Modelle an. Und womöglich 2017/18 soll der neue Borgward in Deutschland auf den Markt kommen. Für Nostalgiker und Liebhaber der charakteristisch geschwungenen Linien der einstigen Modelle aus der Wirtschaftswunderzeit gibt es einen Trostpreis. Der Bremer Autor Peter Kurze hat wieder einen Borgward-Kalender zusammengestellt. Auch die 2016er Ausgabe erinnert an Autos, die Borgward in den 50er Jahren in der Hansestadt produziert hat. Herausgekommen ist ein bunter Rückblick auf zwölf Kalenderblättern. Historische Farbfotos zeigen unter anderem das schicke Isabella Coupé, den mondänen Hansa 2400 Pullman und die kleine, aber irgendwie prägnante Lloyd Arabella. Auch zwei Lastwagen sind zu sehen – ein Borgward-Anderthalbtonner-Lkw B 611 holt just Tierfutter bei Vitakraft in Arbergen ab und ein großer Laster (Typ 4500) wird in den Uphuser Dünen getestet. Die Fotos sind Originale, die die Werksfotografen wie Walter Richleske seinerzeit mit viel Aufwand, elegant gekleideten Models und ebenjenen Automodellen abgelichtet haben. Kurze hat in den vergangenen zwei Jahrzehnten eigenen Angaben zufolge die Nachlässe einiger Fotografen und damit rund 100000 Fotos und Negative erworben. Soll heißen: Es wird weitere Kalender geben. Der „Borgward-Kalender 2016“ kostet 11,95 Euro, hat das Format 30 Zentimeter mal 21 Zentimeter. Er ist unter anderem im Verlag Peter Kurze zu haben.

Nostalgie, II: Bernd Clüver hat einst vom „Jungen mit der Mundharmonika“ gesungen. Michael Hirte gilt seit einigen Jahren als der „Mann mit der Mundharmonika“. Genauer gesagt, seit November 2008. Damals gewann der heute 51-jährige Spreewälder die zweite Staffel der Casting-Show „Das Supertalent“. Mit dem „Ave Maria“ spielte er sich in die Herzen der Jury – Dieter Bohlen, Bruce Darnell und Sylvie van der Vaart (derzeit wieder Sylvie Meis) – und des Publikums. Und Hirte spielt immer noch – am Dienstag, 3. November, ist er zu Gast im Weserpark (bei Real). Ab 14Uhr stellt er sein neues Album „Sehnsüchte“ vor und gibt Autogramme.

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