Musicalstar Klaws verziert Plätzchen

„Jesus“ in Friedehorst

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Werder-Abwehrchef Sebastian Prödl präsentiert im Fanshop die Canvasco-Taschen.

Von Jörg Esser. Große Aufregung auf der Kinderstation des Neurologischen Rehazentrums in Friedehorst: Musicalstar Alexander Klaws war zu Gast. Gemeinsam mit den Kindern, die derzeit in Friedehorst eine neurologische Reha-Maßnahme durchlaufen, verzierte er Plätzchen mit Zuckerkugeln und buntem Guss.

Alexander Klaws (l.) war zu Gast in Friedehorst.

Auch eine Gesangseinlage durfte nicht fehlen: Der 31-Jährige stimmte den Kinderklassiker „In der Weihnachtsbäckerei“ an. Im Gepäck hatte Klaws außerdem 17500 Euro, die der 31-Jährige in zwei TV-Promishows erspielt hatte. 15000 Euro gewann er bei „5 gegen Jauch“ (RTL), 2500 Euro bei „Grill den Henssler“ (Vox). Das Geld soll helfen, die Stelle des deutschlandweit ersten und einzigen Schlaganfall-Kinderlotsen, Marco Vollers, dauerhaft zu sichern.

Große Aufregung auf der Kinderstation des Neurologischen Rehazentrums in Friedehorst: Musicalstar Alexander Klaws war zu Gast. Gemeinsam mit den Kindern, die derzeit in Friedehorst eine neurologische Reha-Maßnahme durchlaufen, verzierte er Plätzchen mit Zuckerkugeln und buntem Guss. Auch eine Gesangseinlage durfte nicht fehlen: Der 31-Jährige stimmte den Kinderklassiker „In der Weihnachtsbäckerei“ an. Im Gepäck hatte Klaws außerdem 17500 Euro, die der 31-Jährige in zwei TV-Promishows erspielt hatte. 15000 Euro gewann er bei „5 gegen Jauch“ (RTL), 2500 Euro bei „Grill den Henssler“ (Vox). Das Geld soll helfen, die Stelle des deutschlandweit ersten und einzigen Schlaganfall-Kinderlotsen, Marco Vollers, dauerhaft zu sichern.

Klaws wurde 2003 durch seinen Sieg in der ersten Staffel von „Deutschland sucht den Superstar“ bekannt. Er spielte von 2006 bis 2008 eine Hauptrollen im Muscial „Tanz der Vampire“ in Berlin und anschließend den „Tarzan“ von 2010 bis 2013 in Hamburg. Seit Oktober spielt er den Jesus in der Rockoper „Jesus Christ Superstar“ in Dortmund. Bis heute hat Klaws zudem fünf Musikalben auf den Markt gebracht.

Die Werders CSR-Marke „Werder bewegt – Lebenslang“ kooperiert in Zukunft mit der Bremer Kult-Taschen-Marke Canvasco. Ab sofort sind die nachhaltig produzierten Taschen im speziellen Werder-Design und in zwei verschiedenen Größen in der Werder-Fan-Welt erhältlich. Für 129 Euro gibt es die große Ausführung, für 119 Euro die kleine. Dabei fließen bei jedem Taschenverkauf jeweils 40Euro in das Projekt „Bleib am Ball“, in dem sich Werder Bremen mit seinem Partner „Refugio“ für Flüchtlinge und asylsuchende Menschen in Bremen einsetzt. „Wir sind stolz, mit den Taschen und dem Anspruch an Nachhaltigkeit und Recycling eine bewegende Partnerschaft einzugehen“, sagt Canvasco-Geschäftsführer Jan-Marc Stührmann.

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