„Lange Nacht der Museen“ leidet unter Dauerregen und Fußball

Mode, Strick und Bohnen

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Cornelia Fränz (vorne links im gelben Pulli) veranstaltete bei der „Langen Nacht der Museen“ mit ihren Kommilitoninnen das „Stricklabor“ in den Kunstsammlungen Böttcherstraße. ·

Bremen - Von Nina Seegers. 20 verschiedene Museen besuchen – mit einem Ticket, und das bis 1 Uhr in der Nacht –, das bot am Sonnabend die „Lange Nacht der Museen“. Weil es aber an einem Abend unmöglich zu schaffen ist, alle Häuser zu besichtigen, hatten die Besucher, die sich trotz des Champions- League-Finales in die Ausstellungshäuser verirrt hatten, die Qual der Wahl. Draußen hingegen, im Bereich Innenstadt und Museumsmeile, herrschte bei fiesem Dauerregen absolut tote Hose.

Gemütlich von Haus zu Haus flanieren, zu Kunst und Kultur kleine kulinarische Köstlichkeiten probieren und das warme, sonnige Frühlingswetter genießen – so schön war im vergangenen Jahr die „Lange Nacht der Museen“, und so hätte man es sich auch für Sonnabend gewünscht. Der Dauerregen und das Fußballspiel machten den Häusern jedoch einen kleinen Strich durch die Rechnung, jedenfalls hielt sich der Besucherandrang in Grenzen. Dabei hatten die Museen unter dem Motto „Meisterwerk“ neben ihren Ausstellungen ein interessantes Verstaltungsprogramm zu bieten. Im Folgenden ein kleiner Ausschnitt: Mit dem Beginn der Museumsnacht startete um 18 Uhr im Gerhard-Marcks-Haus die Modenschau „Gemischtes Doppel – Kunst trifft Kleid“. Fünf Modedesignerinnen des Kollektivs „Mode 28“ präsentierten in Zusammenarbeit mit acht Künstlern eine ganz besondere Kleider-Kollektion. Die Designerinnen hatten rund 30 weiße Kleider in unterschiedlichen Schnitten kreiert, die von den Künstlern anschließend bemalt wurden. Nana Doil hatte zum Beispiel ein trägerloses Kleid aus durchsichtigem Organza-Stoff geschaffen, das die Illustratorin und Malerin Sonia Schadwinkel mit zarten Blautönen und Fischmotiven bemalte. „Es hat mich große Überwindung gekostet, das fertig geschneiderte Kleid zu bemalen, denn die Befürchtung war groß, das kostbare Stück zu ruinieren“, erklärte Sonia Schadwinkel. Umso glücklicher war die Künstlerin über die gelungene Präsentation und die begeisterten Reaktionen des Publikums.

In den Kunstsammlungen Böttcherstraße wurde nicht genäht, sondern gestrickt. Dort saßen Studentinnen der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg im Kreis und bildeten das sogenannte „Stricklabor“. Die Initiatorin des Projekts, Cornelia Fränz, erklärte: „Die Intention ist, das Stricken vom Oma-Klischee zu befreien.“ Einer der ersten neugierigen Teilnehmer sei ein Mann gewesen, der vorher noch nie gestrickt hatte, freute sich Fränz.

Im obersten Stockwerk des Hauses bot Hannes Malte Mahler währenddessen „Drawings on Demand“ an. In nur etwa zwei Minuten zeichnete er mit Buntstiften Bilder für die Besucher, die sie anschließend auch mit nach Hause nehmen durften. Seine Live-Zeichnungen unter dem Titel „Das Kind von morgen“ standen im direkten Dialog mit dem Meisterwerk des Museums, dem „Selbstbildnis am 6. Hochzeitstag“ von Paula Modersohn-Becker.

Mit der „Langen Nacht“eröffnete das Hafenmuseum im Speicher XI unter dem Titel „Mit wertvoller Fracht übers weite Meer“ eine neue Abteilung in der Dauerausstellung. Große Modellschiffe verschiedener Reedereien aus Bremen sind hier von nun an zu begutachten, an einzelnen Hörstationen lauschen Besucher persönlichen Berichten ehemaliger Seeleute und informieren sich unter anderem über Expeditionsreisen, Stück- und Schwergut sowie Projektladung. Ein paar Räume weiter bot der Röstmeister Martin Büchler im Rahmen der Sonderausstellung „Das interessiert mich die Bohne!“ eine Kaffeeverkostung an und erklärte den Besuchern die Unterschiede von Kaffeebohnen aus verschiedenen Ländern.

Lange Nacht der Museen in Bremen

Aufgrund des Dauerregens und des Champions League Finales war der Besucherandrang bei der "Langen Nacht der Museen" in Bremen lange nicht so groß wie im vergangenen Jahr. 20 verschiedene Museen konnten man von 18 bis 1 Uhr mit einmal Eintritt zahlen besuchen und bekam ein umfangreiches Veranstaltungsprogramm geboten. Im Gerhard Marcks Haus gab es eine Modenschau, die Kunstsammlung Böttcherstraße lockte unter anderem mit einem Stricklabor und Live-Zeichnungen und im Hafenmuseum konnte man zum Beispiel die neue Dauerausstellung besichtigen und sich über Kaffee aus unterschiedlichen Ländern informieren. © Mediengruppe Kreiszeitung / Nina Seegers
Aufgrund des Dauerregens und des Champions League Finales war der Besucherandrang bei der "Langen Nacht der Museen" in Bremen lange nicht so groß wie im vergangenen Jahr. 20 verschiedene Museen konnten man von 18 bis 1 Uhr mit einmal Eintritt zahlen besuchen und bekam ein umfangreiches Veranstaltungsprogramm geboten. Im Gerhard Marcks Haus gab es eine Modenschau, die Kunstsammlung Böttcherstraße lockte unter anderem mit einem Stricklabor und Live-Zeichnungen und im Hafenmuseum konnte man zum Beispiel die neue Dauerausstellung besichtigen und sich über Kaffee aus unterschiedlichen Ländern informieren. © Mediengruppe Kreiszeitung / Nina Seegers
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Aufgrund des Dauerregens und des Champions League Finales war der Besucherandrang bei der "Langen Nacht der Museen" in Bremen lange nicht so groß wie im vergangenen Jahr. 20 verschiedene Museen konnten man von 18 bis 1 Uhr mit einmal Eintritt zahlen besuchen und bekam ein umfangreiches Veranstaltungsprogramm geboten. Im Gerhard Marcks Haus gab es eine Modenschau, die Kunstsammlung Böttcherstraße lockte unter anderem mit einem Stricklabor und Live-Zeichnungen und im Hafenmuseum konnte man zum Beispiel die neue Dauerausstellung besichtigen und sich über Kaffee aus unterschiedlichen Ländern informieren. © Mediengruppe Kreiszeitung / Nina Seegers
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Das Übersee-Museum lockte die Besucher in diesem Jahr unter anderem mit einer traditionellen Tanzaufführung indischer Geschichtenerzähler und feuriger Mariachi-Livemusik aus Mexiko.

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