Deputation gibt Investitionsmittel frei

37 Millionen Euro für die Kliniken

Das Klinikum Ost bekommt Geld für den Umbau seiner Intensivstation. - Foto: Gnuschke

Bremen - Rund 37 Millionen Euro steckt das Land Bremen noch in diesem Jahr in seine kommunalen Kliniken. Die Gesundheitsdeputation hat dafür Mittel aus dem Krankenhausinvestitionsprogramm des Landes freigegeben. Das Geld fließt unter anderem in den Umbau der Intensivstation im Klinikum Bremen-Ost, die Erweiterung des psychiatrischen Behandlungszentrums Vegesack im Klinikum Bremen-Nord und die Weiterentwicklung der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie im Klinikum Bremerhaven-Reinkenheide.

Die Fördermittel gewährleisteten die wirtschaftliche Sicherung der Krankenhäuser und eine bedarfsgerechte Versorgung der Bevölkerung mit eigenverantwortlich arbeitenden Krankenhäusern, heißt es. „Mit diesen Millionen können notwendige Investitionen begonnen werden. Die medizinische Versorgung wird weiter gestärkt“, sagt Gesundheitssenatorin Eva Quante-Brandt (SPD).

Die Krankenhausinvestitionsfördermittel waren bereits für die Jahre 2014 und 2015 gegenüber den Vorjahren wesentlich erhöht worden. Im kommenden Jahr stehen 38,6 Millionen Euro zur Verfügung und damit ein um rund 35 Prozent höherer Betrag als im Jahr 2013. „Bremen nimmt damit laut Statistik im Vergleich der Bundesländer einen der vorderen Ränge ein“, betont das Gesundheitsressort. - je

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