Mehrere hundert Sportler starten beim „City-Triathlon“ in der Überseestadt

Eine Stunde und 58 Minuten

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Bei Wind und Nieselregen traten gestern mehrere hundert Sportler beim „City-Triathlon“ in der Überseestadt an.

Bremen - Von Nina Seegers. Schwimmen, Radfahren, Laufen – mehrere hundert Freizeit- und Profisportler im Alter von 16 bis 75 Jahren traten gestern bei der zweiten Ausgabe des „Gewoba City-Triathlons“ in Bremer Überseestadt gegeneinander an.

Um die persönliche Bestzeit zu erreichen, mussten die Teilnehmer Kondition, Durchhaltevermögen und großen Kampfgeist beweisen.

Musik, laute Sirenen und rhythmisches Klatschen begleiteten die Hochleistungssportler und Hobbyathleten bei ihren Wettkämpfen. „Vorwärts, Du schaffst das, hepp, hepp, hepp!“, hörte man Zuschauer rufen, die sich trotz des schlechten Wetters am Kopf des Europahafens und entlang der Wegstrecken in Regenjacken versammelt hatten, um ihre Lieben lautstark anzufeuern. Der Dreikampf unterteilte sich in die Kategorien „Volkstriathlon“ und „Staffeltriathlon“ (jeweils 0,5 – 20 – 5 Kilometer) sowie in „Olympic Triathlon“ (1,5 – 40 – 10 Kilometer).

In der letztgenannten Kategorie waren die Profis am Vormittag zuerst an der Reihe und wagten im Europahafen um 10 Uhr den Sprung in die Weser. „Ich habe für die 1,5-Kilometer-Schwimmstrecke etwa 26 Minuten gebraucht“, sagte Henrik Endl. Der 33-Jährige aus Bremen kommt gebürtig aus Weyhe und zieht zweimal die Woche morgens vor der Arbeit in Stuhr unter der Anleitung seines Schwimmtrainers Holger Nasko seine Bahnen. Für Endl ist sein Sport mehr als nur ein Hobby, er trainiert neben seinem Job sechs Tage die Woche Schwimmen, Radfahren und Laufen. Nach dem Schwimmen ging es für Endl und seine Mitstreiter gestern auf schnellstem Wege in die Wechselzone zu ihren Rennrädern.

Die Radroute führte die Nordstraße entlang zur „Waterfront“ und zurück. Auf der Strecke waren Wind und vor allem Regen der größte Feind. Denn um in den Kurven auf den nassen Straßen nicht auszurutschen, mussten die Radler besonders vorsichtig fahren. Die anschließende Laufstrecke führte durch das Muggenburgviertel, die Schlachte entlang bis zum Martinianleger und zurück. „Insgesamt habe ich für alle drei Disziplinen zwei Stunden und acht Minuten gebraucht, mit der Zeit bin ich bestens zufrieden“, sagte Endl, der darauf hoffte, zu den schnellsten zehn Triathleten zu gehören. Am Ende landete er auf dem zwölften Platz.

Triathlon in Bremen

Mehrere hundert Sportler gingen am Sonntag beim Gewoba-City-Triathlon an den Start. Trotz des schlechten Wetters hatten sich  viele Zuschauer im Europahafen und entlang der Wegstrecken versammmelt, um die Triathleten lautstark anzufeuern. Die Hobby- und Profisportler traten in drei unterschiedlichen Wettkämpfen gegeneinander an:  Im „Volkstriathlon“, „Staffeltriathlon“ (jeweils 0,5 – 20 – 5 Kilometer) und „Olympic Triathlon“ (1,5 – 40 – 10 Kilometer). © Mediengruppe Kreiszeitung / Nina Seegers
Mehrere hundert Sportler gingen am Sonntag beim Gewoba-City-Triathlon an den Start. Trotz des schlechten Wetters hatten sich  viele Zuschauer im Europahafen und entlang der Wegstrecken versammmelt, um die Triathleten lautstark anzufeuern. Die Hobby- und Profisportler traten in drei unterschiedlichen Wettkämpfen gegeneinander an:  Im „Volkstriathlon“, „Staffeltriathlon“ (jeweils 0,5 – 20 – 5 Kilometer) und „Olympic Triathlon“ (1,5 – 40 – 10 Kilometer). © Mediengruppe Kreiszeitung / Nina Seegers
Mehrere hundert Sportler gingen am Sonntag beim Gewoba-City-Triathlon an den Start. Trotz des schlechten Wetters hatten sich  viele Zuschauer im Europahafen und entlang der Wegstrecken versammmelt, um die Triathleten lautstark anzufeuern. Die Hobby- und Profisportler traten in drei unterschiedlichen Wettkämpfen gegeneinander an:  Im „Volkstriathlon“, „Staffeltriathlon“ (jeweils 0,5 – 20 – 5 Kilometer) und „Olympic Triathlon“ (1,5 – 40 – 10 Kilometer). © Mediengruppe Kreiszeitung / Nina Seegers
Mehrere hundert Sportler gingen am Sonntag beim Gewoba-City-Triathlon an den Start. Trotz des schlechten Wetters hatten sich  viele Zuschauer im Europahafen und entlang der Wegstrecken versammmelt, um die Triathleten lautstark anzufeuern. Die Hobby- und Profisportler traten in drei unterschiedlichen Wettkämpfen gegeneinander an:  Im „Volkstriathlon“, „Staffeltriathlon“ (jeweils 0,5 – 20 – 5 Kilometer) und „Olympic Triathlon“ (1,5 – 40 – 10 Kilometer). © Mediengruppe Kreiszeitung / Nina Seegers
Mehrere hundert Sportler gingen am Sonntag beim Gewoba-City-Triathlon an den Start. Trotz des schlechten Wetters hatten sich  viele Zuschauer im Europahafen und entlang der Wegstrecken versammmelt, um die Triathleten lautstark anzufeuern. Die Hobby- und Profisportler traten in drei unterschiedlichen Wettkämpfen gegeneinander an:  Im „Volkstriathlon“, „Staffeltriathlon“ (jeweils 0,5 – 20 – 5 Kilometer) und „Olympic Triathlon“ (1,5 – 40 – 10 Kilometer). © Mediengruppe Kreiszeitung / Nina Seegers
Mehrere hundert Sportler gingen am Sonntag beim Gewoba-City-Triathlon an den Start. Trotz des schlechten Wetters hatten sich  viele Zuschauer im Europahafen und entlang der Wegstrecken versammmelt, um die Triathleten lautstark anzufeuern. Die Hobby- und Profisportler traten in drei unterschiedlichen Wettkämpfen gegeneinander an:  Im „Volkstriathlon“, „Staffeltriathlon“ (jeweils 0,5 – 20 – 5 Kilometer) und „Olympic Triathlon“ (1,5 – 40 – 10 Kilometer). © Mediengruppe Kreiszeitung / Nina Seegers
Mehrere hundert Sportler gingen am Sonntag beim Gewoba-City-Triathlon an den Start. Trotz des schlechten Wetters hatten sich  viele Zuschauer im Europahafen und entlang der Wegstrecken versammmelt, um die Triathleten lautstark anzufeuern. Die Hobby- und Profisportler traten in drei unterschiedlichen Wettkämpfen gegeneinander an:  Im „Volkstriathlon“, „Staffeltriathlon“ (jeweils 0,5 – 20 – 5 Kilometer) und „Olympic Triathlon“ (1,5 – 40 – 10 Kilometer). © Mediengruppe Kreiszeitung / Nina Seegers
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Mehrere hundert Sportler gingen am Sonntag beim Gewoba-City-Triathlon an den Start. Trotz des schlechten Wetters hatten sich  viele Zuschauer im Europahafen und entlang der Wegstrecken versammmelt, um die Triathleten lautstark anzufeuern. Die Hobby- und Profisportler traten in drei unterschiedlichen Wettkämpfen gegeneinander an:  Im „Volkstriathlon“, „Staffeltriathlon“ (jeweils 0,5 – 20 – 5 Kilometer) und „Olympic Triathlon“ (1,5 – 40 – 10 Kilometer). © Mediengruppe Kreiszeitung / Nina Seegers
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Mehrere hundert Sportler gingen am Sonntag beim Gewoba-City-Triathlon an den Start. Trotz des schlechten Wetters hatten sich  viele Zuschauer im Europahafen und entlang der Wegstrecken versammmelt, um die Triathleten lautstark anzufeuern. Die Hobby- und Profisportler traten in drei unterschiedlichen Wettkämpfen gegeneinander an:  Im „Volkstriathlon“, „Staffeltriathlon“ (jeweils 0,5 – 20 – 5 Kilometer) und „Olympic Triathlon“ (1,5 – 40 – 10 Kilometer). © Mediengruppe Kreiszeitung / Nina Seegers
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Mehrere hundert Sportler gingen am Sonntag beim Gewoba-City-Triathlon an den Start. Trotz des schlechten Wetters hatten sich  viele Zuschauer im Europahafen und entlang der Wegstrecken versammmelt, um die Triathleten lautstark anzufeuern. Die Hobby- und Profisportler traten in drei unterschiedlichen Wettkämpfen gegeneinander an:  Im „Volkstriathlon“, „Staffeltriathlon“ (jeweils 0,5 – 20 – 5 Kilometer) und „Olympic Triathlon“ (1,5 – 40 – 10 Kilometer). © Mediengruppe Kreiszeitung / Nina Seegers
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Mehrere hundert Sportler gingen am Sonntag beim Gewoba-City-Triathlon an den Start. Trotz des schlechten Wetters hatten sich  viele Zuschauer im Europahafen und entlang der Wegstrecken versammmelt, um die Triathleten lautstark anzufeuern. Die Hobby- und Profisportler traten in drei unterschiedlichen Wettkämpfen gegeneinander an:  Im „Volkstriathlon“, „Staffeltriathlon“ (jeweils 0,5 – 20 – 5 Kilometer) und „Olympic Triathlon“ (1,5 – 40 – 10 Kilometer). © Mediengruppe Kreiszeitung / Nina Seegers
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Mit einer Zeit von einer Stunde und 58 Minuten war Robert Skazidroga aus Köln im „Olympic Triathlon“ der schnellste Triathlet. Schnellste Frau in der Kategorie war Juliane Meyer mit einer Zeit von zwei Stunden und 20 Minuten. Im Volkstriathlon siegten Eike Carsten Schwartz (57 Minuten) und Alica Klindworth (69 Minuten). Beim Staffeltriathlon belegten das Team „BIHV 08“ (61 Minuten) unter den Männern und die „Rennschnecken“ unter den Frauen (67 Minuten) den ersten Platz. Bremer Landesmeister wurde Sebastian Körner (zwei Stunden und sechs Minuten).

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