Auftritt in Hannover: Elf Unternehmen am Bremer Gemeinschaftsstand auf der Computermesse CeBIT

Mehr Platz als der Internetgigant Google

Beispiel Atacama – das Unternehmen aus dem Technologiepark entwickelt Software für Krankenkassen und -häuser.

Bremen - Von Thomas Kuzaj. Den Verkehr auf Straße und Schiene reduzieren, Zeitaufwand und Kosten bei der Instandhaltung von Maschinen und Anlagen senken – mit diesen beiden Projekten aus seiner „Logistikfabrik“ tritt das Bremer Institut für Produktion und Logistik (BIBA) vom 2. bis 6. März auf der Computermesse  CeBIT in Hannover auf.

„INWEST“ und „Zustandsorientierte Instandhaltung“ sollen – en passant – auch für Bremen als Technologiestandort werben. Nach einer Pause im vergangenen Jahr gibt es dieses Mal nämlich wieder einen bremischen Gemeinschaftsstand – organisiert von der Wirtschaftsförderung Bremen (WFB). Elf Unternehmen – zehn aus Bremen, eins aus Bremerhaven – stehen hier sozusagen an einem Tisch. Der gut 100 Quadratmeter große Messestand des Bundeslands Bremen ist in Halle 6 zu finden. Standnummer: D42. Wer sich die Zeit nimmt, das gesamte Messegelände zu besuchen, wird dort sogar insgesamt 27 Bremer Unternehmen finden. Erstmals auf der Messe vertreten ist der Internetkonzern Google. Dessen Stand soll ein paar Quadratmeter kleiner sein als der bremische, hieß es gestern bei der WFB.

Beispiel BIBA – das Bremer Institut für Produktion und Logistik präsentiert unter anderem sein „INWEST“-Modul.

Dort freut man sich natürlich darüber, Bremen als technologiefreundlichen, innovativen Wirtschaftsstandort darstellen zu können. WFB-Chef Andreas Heyer: „In Bremen arbeiten mehr als 650 Unternehmen mit über 7 000 Beschäftigten in der Informationstechnologiebranche.“

Softwarelösungen für spezielle Nutzergruppen und Anforderungen, Dateiverwaltung, Datenerfassung und Zeitmanagement – lauter Themen, mit denen die Bremer Unternehmen auf der CeBIT antreten. Neben dem BIBA beim Gemeinschaftsstand dabei: Atacama Software, CI-Gate (Bremerhaven), Docu-Portal, Meko-S, die Neusta-Gruppe, Otaris Interactive Services, Si Wear, Trenz, „We4IT“ und Xax.

Der Stand werde ohne öffentliche Mittel finanziert, sagt WFB-Chef Heyer nicht ohne Stolz: „Die Mitaussteller tragen ihr Engagement selbst.“ Es gehe darum, Netzwerke zu knüpfen. Der gemeinsame Auftritt sei auch ein „Signal“ des Standorts. Zudem habe die Informationstechnologie eine „Querschnittfunktion“ durch ihre Verbindung zu anderen zentralen Bremer Branchen – Luft- und Raumfahrt, Logistik, Gesundheitswirtschaft.

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