Maximilian Suhr auf dem Theaterschiff

Schlagzeuger an Bord

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Rallye-Weltmeister Walter Röhrl auf der „Bremen Classic Motorshow“.

Von Elisabeth Gnuschke. Zur neuen Ausgabe von „Jazz on Board“ hat Saxophonist Dirk Piezunka heute, Montag, 21 Uhr, den Bremer Schlagzeuger Maximilian Suhr zu Gast auf dem Theaterschiff an der Tiefer. Suhr entdeckte die Leidenschaft zur Musik und zum Schlagzeug schon in seinen ersten Lebensjahren. „Diverse zerdellte Kochtöpfe führten ihn zu seinem ersten Schlagzeug und kurze Zeit später zum ersten Schlagzeugunterricht“, erzählen Menschen, die ihn kennen. Schon in der Schulzeit spielte Suhr in diversen Schulbands. Nach und nach entstanden die ersten eigenen Projekte, mit denen der junge Musiker Bühnen- und Studioerfahrungen sammelte. 2007 und 2009 gewann Maximilian Suhr den Solistenpreis der Hochschule für Künste Bremen (HfK) im Rahmen von „Jugend jazzt“. 2011 belegte er mit seinem Trio „Tina Ternär“ den zweiten Platz beim Hochschulwettbewerb der HfK. Hier begann er übrigens 2009 ein Jazzstudium bei Wolfgang Ekholt. Heute ist er, wie es heißt, wegen seiner stilistischen Vielfalt ein gefragter Sideman im gesamten norddeutschen Raum. Mit diversen Bands tourt Suhr durch Deutschland. International spielte er bisher Konzerte in Tunesien, Spanien, Griechenland, Frankreich und Großbritannien. Als Schlagzeuger und auch als Percussionist ist er auf CDs des André Rabini Sextetts, von Ground Green, Tina Ternär, Voodoo Child und der Bigband der Universität Bremen zu hören. In der Uni-Bigband ist er seit 2010 Leiter. Als Komponist arbeitet er an seinem ersten Solo-Album. Gesanglich unterstützt werden Dirk Piezunka und Maximilian Suhr von Sofie Niemann. Der Eintritt zu „Jazz on

Zur neuen Ausgabe von „Jazz on Board“ hat Saxophonist Dirk Piezunka heute, Montag, 21 Uhr, den Bremer Schlagzeuger Maximilian Suhr zu Gast auf dem Theaterschiff an der Tiefer. Suhr entdeckte die Leidenschaft zur Musik und zum Schlagzeug schon in seinen ersten Lebensjahren. „Diverse zerdellte Kochtöpfe führten ihn zu seinem ersten Schlagzeug und kurze Zeit später zum ersten Schlagzeugunterricht“, erzählen Menschen, die ihn kennen. Schon in der Schulzeit spielte Suhr in diversen Schulbands. Nach und nach entstanden die ersten eigenen Projekte, mit denen der junge Musiker Bühnen- und Studioerfahrungen sammelte. 2007 und 2009 gewann Maximilian Suhr den Solistenpreis der Hochschule für Künste Bremen (HfK) im Rahmen von „Jugend jazzt“. 2011 belegte er mit seinem Trio „Tina Ternär“ den zweiten Platz beim Hochschulwettbewerb der HfK. Hier begann er übrigens 2009 ein Jazzstudium bei Wolfgang Ekholt. Heute ist er, wie es heißt, wegen seiner stilistischen Vielfalt ein gefragter Sideman im gesamten norddeutschen Raum. Mit diversen Bands tourt Suhr durch Deutschland. International spielte er bisher Konzerte in Tunesien, Spanien, Griechenland, Frankreich und Großbritannien. Als Schlagzeuger und auch als Percussionist ist er auf CDs des André Rabini Sextetts, von Ground Green, Tina Ternär, Voodoo Child und der Bigband der Universität Bremen zu hören. In der Uni-Bigband ist er seit 2010 Leiter. Als Komponist arbeitet er an seinem ersten Solo-Album. Gesanglich unterstützt werden Dirk Piezunka und Maximilian Suhr von Sofie Niemann. Der Eintritt zu „Jazz on

Board“ ist wie immer frei.

Im Rahmen der Reihe „Wissen um 11“ im Haus der Wissenschaften, Sandstraße 4, referiert Dr. Denise Müller am Sonnabend, 13. Februar, über das Thema „Schwarzes Wasser – Flusslandschaften in den Torfgebieten Südostasiens“. Müller studierte Physik und Philosophie in Bremen, Oldenburg und Salzburg. In ihrer Doktorarbeit beschäftigte sie sich mit Treibhausgasemissionen aus Flüssen in Malaysia. Müller ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Umweltphysik an der Universität Bremen. Torfe sind Kohlenstoffspeicher und spielen deswegen eine wichtige Rolle für das Klima, heißt es im Vorfeld des Vortrages. Flüsse in Südostasien seien oft kaffeefarben, der Grund sei ein hoher Gehalt an organischen Stoffen. „Für Umweltwissenschaftler ist es daher wichtig zu sehen, wie sich der Kohlenstoffhaushalt dieser Flüsse verändert, wenn die Torfe zum Beispiel zu Palmölplantagen umgewandelt werden“, so eine Sprecherin aus dem Haus der Wissenschaften. Beginn ist um 11 Uhr, der Eintritt ist frei.

Prominenter Besuch: Walter Röhrl und Christian Geistdörfer waren am Stand der Autostadt Wolfsburg auf der „Bremen Classic Motorshow“ in den Messehallen zu Gast. Die zweifachen Rallye-Weltmeister nahmen sich Zeit für eine Autogrammstunde, signierten Karten und machten Fotos mit ihren Fans. Passend zum Messe-Motto präsentierte die Autostadt Klassiker in Keilform: fünf Volkswagen Scirocco der ersten Serie. Ein Publikumsmagnet aus der Sammlung des „Zeit-Hauses“ war der Lamborghini Countach LP 400 von 1975. Er warb in diesem Jahr als Plakatmotiv für die „Bremen Classic Motorshow“. Auf rund 40 000 Quadratmetern zeigten bei der bis gestern Abend dauernden Messe mehr als 600 Aussteller aus zwölf Nationen ihre Schätzchen. Die Messe Bremen zählte an den drei Tagen insgesamt 44 612 Besucher (Vorjahr: 44 737), wie Sprecherin Christine Glander am Abend mitteilte.

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