Malaysischer Konzern steigt bei Lloyd Werft ein

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Malaysischer Konzern steigt bei Lloyd Werft in Bremen ein.

Bremen - Der malaysische Genting-Konzern steigt bei der Bremerhavener Lloyd Werft ein. Ein entsprechender Vertrag soll am Donnerstag (17.15 Uhr) in Bremen unterschrieben werden, wie der Senat mitteilte.

Dabei sollen Einzelheiten auch über die Zusammenarbeit genannt werden. Welchen Anteil die Genting Group konkret an der Werft übernimmt, war noch offen. Ein Genting-Tochterunternehmen will bei der Werft fünf Kreuzfahrtschiffe bauen lassen. Der Auftragswert wird auf 1,5 Milliarden Euro geschätzt.

Zur Vertragsunterzeichnung werden Genting-Vorstandschef Tan Sri Lim Kok Thay und der Hauptgesellschafter der Lloyd Werft, Dieter Petram, erwartet, ebenso Bürgermeister Carsten Sieling (SPD). Bremen will rund 45 Millionen Euro in die Kajensanierung investieren.

Der 1965 gegründete Genting-Konzern beschäftigt nach eigenen Angaben 60 000 Mitarbeiter und betreibt Urlaubsressorts in mehreren Ländern. Zum Konzern gehören die Kreuzfahrt-Marken Star Cruises, Crystal Cruises sowie Norwegian Cruise Line. Zudem hält Genting Beteiligungen in den Branchen Energie, Immobilien und Biotechnologie.

dpa

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