Gedränge am Flughafen droht

Lufthansa streicht Angebot in Bremen

Eine Lufthansa-Maschine hebt von einem Flughafen ab.
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Die Lufthansa will ihre Lounges an mehreren Standorten geschlossen lassen – unter anderem auch in Bremen.

Die Lufthansa will an mehreren Standorten ihre Vielflieger-Lounges schließen – unter anderem in Bremen. Das könnte zu noch mehr Gedränge am Flughafen führen.

Bremen – Die Lufthansa-Lounge am Flughafen Bremen bleibt geschlossen. Das Angebot soll auch nach der Corona-Zwangspause nicht wieder geöffnet werden, berichtet der „Spiegel“. Demnach hat sich die Lufthansa wohl auch aus wirtschaftlichen Gründen zu diesem Schritt entschlossen. Die Corona-Krise hat dem Frankfurter Flugunternehmen übel zugesetzt. Zuletzt sorgte der bundesweite Bahnstreik für mehr Fluggäste. Und: Er soll nun fortgeführt werden.

Fluggesellschaft:Lufthansa
Hauptsitz:Köln
Umsatz:36,42 Milliarden EUR (2019)
Leitung:Carsten Spohr
Mitarbeiterzahl:138.353 (31. Dezember 2019)

Doch auch andere Lufthansa-Lounges sollen geschlossen bleiben: so etwa in Dresden, Köln/Bonn, Leipzig, Nürnberg sowie im indischen Neu-Delhi. Dass weitere Standorte folgen, das schließt Lufthansa laut dem „Spiegel“ nicht aus. Laut Konzern schaue man sich das „Lounge-Portfolio grundsätzlich kontinuierlich an, um bei Bedarf auf sich verändernde Marktgegebenheiten eingehen zu können.“

Lufthansa-Lounges bleiben geschlossen: Reisende klagen über volle Wartesäle

Mit dem Angebot-Aus in Bremen wird das Reisen für Vielflieger der Lufthansa wohl künftig weniger komfortabel. Mit dem gestrichenen Angebot könnte auch das Gedränge an den übrigen Orten zum Warten zunehmen. Reisende beklagen jetzt teilweise überfüllte Wartesäle. Auch in den derzeit geöffneten Lounges ist der Service reduziert, das gastronomische Angebot sie eingeschränkt.

Am 1. September will Lufthansa laut dem „Spiegel“ mihre 1800 Quadratmeter große Luxus-Lounge „First-Class-Terminal“ am Flughafen Frankfurt wieder öffnen. Dafür soll eine First-Lounge im Terminal 1 vorübergehend geschlossen werden. Ein Parallelbetrieb sei wirtschaftlich nicht möglich, erklärte die Lufthansa dazu. * kreiszeitung.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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