Mädchen werden im Schnitt 82,3 Jahre und Jungen 76,9 Jahre alt

Bremer und Niedersachsen sterben früher

Hannover - Die Lebenserwartung in Niedersachsen und Bremen liegt unter dem Bundesdurchschnitt. Neugeborene Mädchen haben in Niedersachsen nach einer am Freitag veröffentlichten Prognose des Statistischen Bundesamtes in Wiesbaden 82,8 Lebensjahre vor sich, Jungen im Schnitt 77,8.

In Bremen ist die Lebenserwartung noch etwas niedriger, neugeborene Mädchen werden der Berechnung zufolge 82,3 Jahre und Jungen 76,9 Jahre alt. Bundesweit haben Mädchen statistisch gesehen 83 Jahre und einen Monat vor sich, Jungen können sich immerhin auf 78 Jahre und zwei Monate freuen. Konkrete Gründe für die unterdurchschnittliche Lebenserwartung in Niedersachsen und Bremen könne er nicht nennen, sagte der zuständige Statistik-Experte Felix zur Nieden in Wiesbaden.

Insgesamt hat sich die Lebenserwartung in den vergangenen zehn Jahren bundesweit weiter erhöht, für Männer um zweieinviertel Jahre, für Frauen um eineinhalb Jahre.

Auch ältere Menschen leben länger. So haben 65-jährige Männer noch 17 Jahre und acht Monate vor sich, erleben also den Prognosen zufolge ihren 82. Geburtstag noch. Gleichaltrige Frauen sterben statistisch gesehen erst kurz vor ihrem 86. Geburtstag.

dpa

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