Kunsthandwerker in der Villa Ichon

Taschen und Löffel

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Roncalli-Direktor Bernhard Paul.

Von Thomas Kuzaj. Ausstellung: Kunstwerke, Schmuckstücke. Unter diesem Motto präsentieren Kunsthandwerker alle zwei Jahre ihre Arbeiten in der Villa Ichon am Goetheplatz. Nun ist es wieder so weit – am Sonnabend und Sonntag, 21. und 22. November, jeweils in der Zeit von 11 bis 18 Uhr.

Ausstellung: Kunstwerke, Schmuckstücke. Unter diesem Motto präsentieren Kunsthandwerker alle zwei Jahre ihre Arbeiten in der Villa Ichon am Goetheplatz. Nun ist es wieder so weit – am Sonnabend und Sonntag, 21. und 22. November, jeweils in der Zeit von 11 bis 18 Uhr.

„Beteiligt sind zehn Ausstellerinnen aus Bremen, Hamburg und Wiesbaden“, so die Bremer Schmuckgestalterin Gisela Kulling, die natürlich selbst auch noch dabei ist. „Ihre Arbeiten sind individuelle Interpretationen und ausdrucksstark, sie folgen keiner ‚Mode‘, sind handwerklich perfekt und garantieren nachhaltigen Genuss und Freude bei ihrer Betrachtung und Benutzung.“ Nicht mehr. Und vor allen Dingen: nicht weniger.

Stefanie Deitert („Metastuff“) fertigt Taschen aus Theaterkostümen. Aus Sterlingsilber geschmiedete Löffeln präsentiert Antje Dienstbir. Anja Matzke-Schubert produziert mit ihrem Label „Fräch“ Wohntextilien aus Schurwollfilz. Nicola Hübotter ist mit Modedesign, Julia Hübotter mit Strickdesign dabei. Ireen Kranz betreibt eine Werkstatt für Buch und Kunst. Gefäße zeigt die Keramikerin Sigrid Grote, Glasobjekte kommen von Sybille Homann aus Hamburg. Ulrike und Laura Eckhardt aus Bücken kommen mit den Kaffee- und Schokoladenprodukten ihrer Rösterei „Catucho“ nach Bremen. Kulling selbst zeigt ihre Schmuck-Unikate.

Aufbau: Mit dem Sonderzug sind sie wieder nach Bremen gekommen, die nostalgischen Wagen des Circus Roncalli, dessen Bremen-Gastspiel – wie berichtet – morgen, Freitag, auf der Bürgerweide beginnt und bis zum 13. Dezember dauert. Seit Dienstag ist das Team um Direktor Bernhard Paul mit den Aufbauarbeiten beschäftigt. Und nun der Sturm! Aber das Roncalli-Zelt, das knapp 1500 Besuchern Platz bietet, hält einiges aus – und obendrein hält es stärkeren Stürmen stand als so manch anderes Zelt. Überhaupt: „Nicht so dramatisch“ sei der Sturm für die Zirkusleute gewesen, sagte Roncalli-Sprecherin Angela Weller gestern auf Nachfrage. „Es ist alles gut.“ Während das Zeltdach bereits aufgebaut war, hätten die Wände noch gar nicht gestanden. „Da hatte der Sturm nicht so viel Angriffsfläche.“

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