Open-Air-Markt

Keramik-Event in den Bremer Wallanlagen

Kunsthandwerk steht am Wochenende in den Wallanlagen (hier eine Aufnahme aus maskenfreien Zeiten) im Fokus – beim mittlerweile 32. Bremer Keramikmarkt gegenüber der Kunsthalle.
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Kunsthandwerk steht am Wochenende in den Wallanlagen (hier eine Aufnahme aus maskenfreien Zeiten) im Fokus – beim mittlerweile 32. Bremer Keramikmarkt gegenüber der Kunsthalle.

Bremen – Er gehört fest zum sommerlichen Programm in Bremen, der Keramikmarkt der Kunsthandwerker in den Wallanlagen gegenüber der Kunsthalle. Auf der grünen Wiese mitten in der Stadt kommen Künstler und Kunstliebhaber miteinander ins Gespräch, es dreht sich alles um Teller und Schalen, um Tassen und Vasen, Kannen und Becher.

Und um Dosen. „Es gibt auch wieder ein Sonderthema, zu dem die Werkstätten ein künstlerisches Produkt vorstellen und damit auch ein Wertverständnis für das Handwerk vermitteln wollen“, so die Keramikerin Jutta Klein aus Bassum, die den Markt gemeinsam mit einem Team (Roland Klein, Joachim Schmidt, Lisa Rosemann, Laura Niemeier) organisiert. Dieses Mal eben sind Dosen das Thema der traditionellen Sonderausstellung – „oder auch ,Pott mit Deckel‘“, wie es weiter heißt.

Der nunmehr 32. Bremer Keramikmarkt öffnet am Sonnabend und Sonntag, 19. und 20. Juni, jeweils in der Zeit von 11 bis 18 Uhr. Das Eintrittsgeld beträgt einen Euro. Mit von der Partie sind Künstler und Ateliers aus Bremen und dem Umland – sowie aus dem weiteren Norden, aus Thüringen, Berlin und Nordrhein-Westfalen. Internationale Aussteller sind auch dabei, sie reisen in diesem Jahr aus den Niederlanden und aus Belgien an.

Umland-Künstler beim Bremer Keramikmarkt

Aus Bremen stammen unter anderem Frauke Alber und Peter Henning, Regina Jensen, Tanja Möwis und Annika Paul. Aus dem Umland kommen beispielsweise Sabine Kratzer (Atelierhof Scholen), Matthias Kurig (Tarmstedt) und Claudia Craemer (Fischerhude).

Insgesamt sind es 45 sorgsam ausgewählte Werkstätten, die ihre Produkte – vielfach Unikate – in den Wallanlagen präsentieren. „Lassen Sie sich die Freude an einem Rundgang über den Bremer Keramikmarkt nicht nehmen. Genießen Sie die schöne Atmosphäre in den Wallanlagen und entdecken Sie neue keramische Lieblingsstücke“, appellieren die Organisatoren.

Denn ganz normale Zeiten haben wir ja noch nicht wieder. Folglich gelten auch ein paar Corona-Regeln für den Keramikmarkt. „Noch müssen wir die tagesaktuellen Corona-Auflagen erfüllen. Die Regeln zu den Hygiene-Maßnahmen (AHA) bleiben bestehen“, heißt es beispielsweise. Und weiter: „Die Besucherzahl ist begrenzt. Es kann dadurch zu Wartezeiten kommen. Es müssen wieder Kontaktdaten und Zeiten erfasst werden.“ Stand jetzt. Dann aber steht einem sommerlichen Keramikbummel durch die Wallanlagen nichts mehr im Wege.

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