Jungtier lebt noch in der Wurfhöhle

Das Bärenkind „gedeiht prächtig“

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Noch lebt der kleine Eisbär mit seiner Mutter „Valeska“ in der Wurfhöhle.

Bremerhaven - Das Eisbärenjungtier im Zoo am Meer ist mittlerweile 41 Tage alt. „Und es gedeiht prächtig“, sagt Dr. Heike Kück, Direktorin im Bremerhavener „Zoo am Meer“. Die Entwicklung des Jungtieres läuft ihren Angaben zufolge weiterhin nach Plan. „Die schwarze Pigmentierung der Haut mit der schwarzen Nase ist zu sehen, die Augen haben sich geöffnet und das Fell wird langsam dicker.“

Mit etwa 25 Tagen beginnt ein Bärenkind zu hören, mit 30 Tagen öffnen sich die Augen und es erfolgt der erste Haarwechsel, mit 40 Tagen kommen die ersten Milchzähne, mit 45Tagen beginnt es zu riechen und mit etwa 50 Tagen beginnt es zu laufen. Das wird also nicht mehr lange dauern. „Die Aufnahme fester Nahrung beginnt ab dem vierten Monat. Parallel dazu wird es selbstverständlich noch viele Monate weiter gesäugt“, ergänzt Kück. Mutter „Valeska“ und das Jungtier bleiben noch bis Ende Februar abgeschirmt in der Wurfhöhle. Danach soll das Kleine selbstständig aus der Höhle kommen. Dann muss es hinter den Kulissen den ersten Wasserkontakt überstehen, sicher Treppen steigen können, damit es sich auf der Außenanlage unbeschwert bewegen kann.

Einen Namen hat das Eisbärbaby noch nicht. So wie bei Schwesterchen „Lale“ wird der Name des neuen Jungtieres über einen Wettbewerb ermittelt.

je

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