Informiert bleiben: Aktuelle Themen und Trends der digitalen Welt

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Die digitale Welt dreht sich schneller als Sie? Über diesen Themen und Trends sollten Sie informiert sein, um mitreden zu können.

Haben Sie das Gefühl, dass sich die digitale Welt schneller dreht als ihre? Snapchat, Videostreaming, Netzneutralität – wenn Sie bei diesen Begriffen nur Bahnhof verstehen, brauchen Sie ein Update. Hier erfahren Sie, welchen Themen, Trends und Debatten Technikfans und Digitalexperten gerade bewegen.

Snapchat: Die App, um den Moment zu leben

Snapchat rüttelt die digitale Welt auf: Die App ist ein kostenloser Instant Messenger, über den Sie wie bei WhatsApp und Co. mit Ihren Kontakten chatten. Snapchat legt den Fokus auf Videos und Fotos, die Sie als sogenannte Snaps („Schnappschüsse“) verschicken.

Ihre Snaps verzieren sie mit Texten, Emojis und Filtern und erstellen so witzige Bilder und Clips für Ihre Freunde. Der Clou: Jeder Snap, den Sie versenden, bleibt maximal 10 Sekunden erhalten – danach verschwindet er automatisch.

Alternativ basteln Sie mit der App eine Snapchat Story: In dieses virtuelle Tagebuch packen Sie alle Fotos und Videos, die Sie verteilt über den Tag veröffentlichen. Die einzelnen Snaps werden als Filmstreifen aneinander gereiht und ergeben eine zusammenhängende Geschichte.

Mittlerweile zählt die App rund 150 Millionen Nutzer weltweit. Einer der Gründe, warum der Dienst so erfolgreich ist: Im Gegensatz zu Facebook bleiben Inhalte und Nutzer auf Snapchat „unter sich“. Snaps sind nicht für die breite Masse bestimmt sondern nur für den Empfänger sichtbar.

Netzneutralität: Das freie Internet ist bedroht

Hinter Netzneutralität steht das Prinzip einer gleichberechtigten Datenübertragung im Internet. Das heißt, die Netzbetreiber übermitteln alle Daten gleich schnell – unabhängig von Absender, Empfänger, Inhalt und der Applikation, mit der sie verschickt, übertragen und empfangen werden. Im Klartext: Ob Sie eine E-Mail versenden, online spielen oder Dateien downloaden, spielt für die Geschwindigkeit der Datenübertragung keine Rolle.

Die Netzneutralität ist Gegenstand einer hitzigen Debatte in der digitalen Welt. Netzbetreiber wie die Telekom wollen die stark wachsenden Datenströme im Internet regulieren. Sie beabsichtigen, Spezialdienste wie Inhalte von Videoplattformen oder Streaming-Angebote zu bevorzugen und gegen Gebühren schneller als andere Daten zu übertragen.

Damit könnten die Netzanbieter beeinflussen, wie Datenströme künftig verteilt werden. Die Netzneutralität wäre verloren und das freie Internet in Gefahr. Kritiker befürchten ein „Zwei-Klassen-Internet“.

Digitale Welt: Nicht ohne meinen Streamingdienst

Falls Sie schon lange planen, Ihre Schallplatten und DVDs einzumotten, tun Sie es jetzt. Video- und Musikstreaming ersetzen die Sammlungen zu Hause. Der Markt wächst kontinuierlich: Dienste wie Spotify, Deezer oder Apple Music bringen Ihre Lieblingsmusik direkt auf Ihr Smartphone oder Ihren PC. Dazu schließen Sie ein Abo ab und greifen auf Millionen gestreamter Songs zu – immer und überall.

In der digitalen Welt verliert das klassische Fernsehen an Bedeutung: Im TV- und Heimkinobereich wächst Videostreaming rasant. Statt dem vorgegebenen TV-Programm entscheiden Sie sich für einen Video-on-Demand-Anbieter wie Amazon Instant Video, Netflix oder Maxdome. Gegen eine monatliche Gebühr oder via Einzelabruf streamen Sie TV-Serien, Filme und Dokumentationen auf Ihrem Fernseher, PC oder einem mobilen Endgerät. Viele Streaming-Plattformen punkten mit exklusiven Inhalten, etwa eigenproduzierten Serien oder Sendungen, die Sie nur dort sehen können.

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