Hochgelobter Thriller als Vorpremiere

Die Recherche

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Eine Szene aus „Spotlight“ – von links gesehen: Rachel McAdams, Mark Ruffalo und Brian d‘Arcy James. Das „Atlantis“ zeigt den hochgelobten Film morgen, Sonntag, als Vorpremiere.

Von Thomas Kuzaj. Kino: Thriller, Polit-Drama, Journalistenfilm – „Spotlight“ (Regie: Tom McCarthy) erzählt die Geschichte einer kleinen Journalistengruppe des „Boston Globe“, die eine Kette von vertuschten Missbrauchsfällen in der katholischen Kirche aufdecken möchte. Die Recherchen des auf die Sache angesetzten „Spotlight“-Teams bringen ziemlich schnell Schreckliches ans Licht. Aber: „Das Schweigen der verängstigten Opfer und gutbezahlte Anwälte stehen den akribischen Ermittlungen der Journalisten im Weg“, heißt es in einer Vorschau.

Kino: Thriller, Polit-Drama, Journalistenfilm – „Spotlight“ (Regie: Tom McCarthy) erzählt die Geschichte einer kleinen Journalistengruppe des „Boston Globe“, die eine Kette von vertuschten Missbrauchsfällen in der katholischen Kirche aufdecken möchte. Die Recherchen des auf die Sache angesetzten „Spotlight“-Teams bringen ziemlich schnell Schreckliches ans Licht. Aber: „Das Schweigen der verängstigten Opfer und gutbezahlte Anwälte stehen den akribischen Ermittlungen der Journalisten im Weg“, heißt es in einer Vorschau.

Der Film mit Mark Ruffalo, Rachel McAdams und Michael Keaton wurde in diesem Jahr für sechs „Oscars“ nominiert – unter anderem in den Kategorien „Bester Film“, „Bestes Drehbuch“ und „Beste Nebendarsteller“. Das „Atlantis“ in der Böttcherstraße zeigt ihn morgen, Sonntag (21. Februar) in seiner Vorpremieren-Reihe („Film zum Sonntag“). Und zwar im englischsprachigen Original mit deutschen Untertiteln. Die Vorstellung beginnt um 20 Uhr. Kartenreservierungen für die Vorpremiere unter Telefon 0421/79 25 50 oder über die Website der Bremer Filmkunsttheater (www.bremerfilmkunsttheater.de).

Verdienstkreuz für

Hans-Rainer Schiller

Ehrung: Hans-Rainer Schiller, in mittlerweile fünfter Amtszeit ehrenamtlicher Präsident des Bremer Landesfischereiverbandes, ist mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet worden. Bürgermeister Carsten Sieling (SPD) überreichte es ihm dieser Tage im Kaminsaal des Rathauses. Wolfgang Jondral vom Verband der Reservisten der Deutschen Bundeswehr hatte die Auszeichnung Schillers angeregt. Der frühere Delmenhorster Oberbürgermeister Patrick de La Lanne unterstützte den Vorschlag.

Neben seinem Engagement für den Artenschutz und die Wiederansiedlung von Fischarten in den Fließgewässern der Region hat Schiller sich um die Aufbereitung und die Verwaltung der militärgeschichtlichen Sammlung der Feldwebel-Lilienthal-Kaserne in Delmenhorst gekümmert.

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