HfK-Studenten zeigen 90 Outfits

Designer-Stücke

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Felipe Asan zeigt seine Designerstücke mit anderen HfK-Studenten am Sonnabend bei einer Modenschau.

Von Elisabeth Gnuschke. Studenten der Hochschule für Künste (HfK) zeigen am Sonnabend, 11. Juli, 90 Outfits in einer Modenschau. Und die findet mitten in der Stadt statt. Gleich dreimal sind die Designerstücke auf dem Laufsteg zu sehen: um 19, 20.30 und 22 Uhr unter freiem Himmel auf dem Domshof 8-12. Einer der jungen Designer ist der 21-jährige Felipe Asan. Er zeigt beispielsweise einen Pullover. Das Stück ist vollständig digital bedruckt, die farbintensiven Grafiken hat der HfK-Student selbst entworfen. Innerhalb des Studiengangs „Integriertes Design“ hat sich der 21-Jährige auf Modedesign spezialisiert. „Off Office“ ist in diesem Jahr die große Modenschau im Rahmen der Jahresausstellung betitelt, bei der auch Felipes Stücke zu sehen sind. Insgesamt schicken 35 Studenten 45 Models mit 90 Outfits über den Open-Air-Laufsteg auf dem Domshof. Das von den Studenten gewählte Motto „Off Office“ ist angelehnt an den Veranstaltungsort, ein Bürogebäude am Domshof, wie Prof. Kai Lehmann erklärt: „Die gesamte Inszenierung spielt mit der Bürosituation wie beispielsweise den Büropflanzen, dem Casual Friday oder dem Sportprogramm nach der Arbeit.“ 15 Studenten kümmern sich um die Organisation der Modenschau – vom Styling über Choreographie bis hin zum Bühnenkonzept, Sound und Sponsoring. All das sind Bereiche, mit denen sich Modedesigner in ihrem Beruf auseinandersetzen müssen, sagt Prof. Ursula Zillig. Bei so einem großen Event könnten sich die Studenten früh ausprobieren und Erfahrungen sammeln. Felipe Asan hat für seine Kollektion „Digital Sacrilege“ experimentiert und unterschiedliche Stile zusammengeführt: „Inspiriert hat mich beispielsweise das Pompöse aus dem Barock, das ich mit anderen grafischen Elementen kombiniert und kopiert habe. Die daraus entstandenen, ineinander übergehenden Grafiken, gedruckt auf schlichte, synthetische Stoffe, ergeben für mich einen großartigen Kontrast“, sagt der aus Ecuador stammende Student. Wie Felipes Looks bei der Modenschau präsentiert werden, erfährt er selbst erst am Abend der Show. Die Fitting-Gruppe entscheidet über Model, Requisiten oder Schuhe. Felipe freut sich darauf zu sehen, wie andere sein Thema mit einem völlig neuen Blickwinkel interpretieren.

Studenten der Hochschule für Künste (HfK) zeigen am Sonnabend, 11. Juli, 90 Outfits in einer Modenschau. Und die findet mitten in der Stadt statt. Gleich dreimal sind die Designerstücke auf dem Laufsteg zu sehen: um 19, 20.30 und 22 Uhr unter freiem Himmel auf dem Domshof 8-12. Einer der jungen Designer ist der 21-jährige Felipe Asan. Er zeigt beispielsweise einen Pullover. Das Stück ist vollständig digital bedruckt, die farbintensiven Grafiken hat der HfK-Student selbst entworfen. Innerhalb des Studiengangs „Integriertes Design“ hat sich der 21-Jährige auf Modedesign spezialisiert. „Off Office“ ist in diesem Jahr die große Modenschau im Rahmen der Jahresausstellung betitelt, bei der auch Felipes Stücke zu sehen sind. Insgesamt schicken 35 Studenten 45 Models mit 90 Outfits über den Open-Air-Laufsteg auf dem Domshof. Das von den Studenten gewählte Motto „Off Office“ ist angelehnt an den Veranstaltungsort, ein Bürogebäude am Domshof, wie Prof. Kai Lehmann erklärt: „Die gesamte Inszenierung spielt mit der Bürosituation wie beispielsweise den Büropflanzen, dem Casual Friday oder dem Sportprogramm nach der Arbeit.“ 15 Studenten kümmern sich um die Organisation der Modenschau – vom Styling über Choreographie bis hin zum Bühnenkonzept, Sound und Sponsoring. All das sind Bereiche, mit denen sich Modedesigner in ihrem Beruf auseinandersetzen müssen, sagt Prof. Ursula Zillig. Bei so einem großen Event könnten sich die Studenten früh ausprobieren und Erfahrungen sammeln. Felipe Asan hat für seine Kollektion „Digital Sacrilege“ experimentiert und unterschiedliche Stile zusammengeführt: „Inspiriert hat mich beispielsweise das Pompöse aus dem Barock, das ich mit anderen grafischen Elementen kombiniert und kopiert habe. Die daraus entstandenen, ineinander übergehenden Grafiken, gedruckt auf schlichte, synthetische Stoffe, ergeben für mich einen großartigen Kontrast“, sagt der aus Ecuador stammende Student. Wie Felipes Looks bei der Modenschau präsentiert werden, erfährt er selbst erst am Abend der Show. Die Fitting-Gruppe entscheidet über Model, Requisiten oder Schuhe. Felipe freut sich darauf zu sehen, wie andere sein Thema mit einem völlig neuen Blickwinkel interpretieren.

Am Dienstag, 14. Juli, um 19 Uhr liest Petra Mattfeldt – im historischen Bereich besser bekannt als Caren Benedikt – im Bürgerhaus Mahndorf. Die Bestsellerautorin aus dem Landkreis Verden liest aus ihrem Kriminalroman „Sekundentod“ und dem historischen Roman „Die Duftnäherin“, eine Geschichte, die in Bremen spielt. Einen Einblick gibt die Autorin in ihren Folgeroman „Die Rachen der Duftnäherin“, der im September erscheint. Der Eintritt zur Lesung ist frei.

Um „Regisseure des Lichts. Von Rembrandt bis Turrell“ geht es am Sonnabend, 11. Juli, 11 Uhr, in der Reihe „Wissen um 11“. Im Haus der Wissenschaft (Sandstraße 4) referiert Dr. Anne Buschhoff. Sie hat Kunstgeschichte, Neuere Geschichte und Anglistik in Münster und in Bonn studiert, wo sie bei Prof. Justus Müller-Hofstede promovierte. Heute arbeitet sie als Kustodin am Kupferstichkabinett der Kunsthalle Bremen. Auch zum „Wissen um 11“ ist der Eintritt frei.

10 000 Euro spendet die Brauerei ABInbev an das Trinkwasserprojekt „Paul“ (Portable Aqua Unit for Lifesaving). „Paul“ ist den Angaben nach an der Uni Kassel entwickelt worden. Es ist eine tragbare Wasserfiltereinheit, die Menschen mit sauberem Trinkwasser versorgt, sagt Oliver Bartelt, Sprecher der Bremer Bierbrauer. Diese kommt in Not- und Katastrophensituationen, aber auch vor allem in Regionen zum Einsatz, die keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser haben. Mit einer täglichen Filtermenge von 1 200 Litern kann „Paul“ rund 400 Menschen mit Trinkwasser versorgen. Zusammengekommen ist das Geld beim ersten „Bremer Bierfest“, bei dem die Gäste mehr als 130 verschiedene Biersorten verkosten konnten. Wer‘s mag...

Eine Gruppe Siebtklässler der Oberschule Koblenzer Straße in Tenever hat sich ein Jahr lang als Bildhauer erprobt. Im Rahmen der „Kunst-Werk-Stadt“ haben sich die Kinder mit Gesichtern ihnen bekannter und unbekannter Menschen sowie ihren eigenen Schöpfungen auseinandergesetzt. Dabei sind, wie es heißt, mit Begleitung des Künstlers Amir Omerovic Köpfe in Stein, Yton und Ton entstanden. Diese hat das Studio B fotografisch in Szene gesetzt. Zu sehen sind die „Stadtgesichter“ von Montag, 13. Juli, bis zum Sonnabend, 18. Juli, im Lichthof des Weserparks an der Hans-Bredow-Straße in Mahndorf.

Das Projekt „Kunst-Werk-Stadt“ gehört zum Programm „Kreativpotenziale Bremen“ und wird von der Stiftung Mercator und dem Bildungsressort unterstützt.

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