Helene-Fischer-Imitatorin in Bremerhaven

Ein echtes Double

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Das ist doch... – richtig, das ist Victoria, die „derzeit meistgebuchte Helene-Fischer-Imitatorin in Deutschland“. Am 19. März tritt sie in Bremerhaven auf.

Von Thomas Kuzaj. Auftritt I: Es gibt nur eine Helene Fischer? Nun ja, es gibt vielleicht – schenkt man einem traditionellen Stadion-Gesang Glauben – nur einen Rudi Völler. Aber nur eine Helene Fischer? Sie ist ja so oft im Fernsehen, dass man manchmal den Eindruck hat, dass es vielleicht doch mehrere. .. aber lassen wir das. Es gibt natürlich nur ein Original, eine echte Helene Fischer.

Auftritt I: Es gibt nur eine Helene Fischer? Nun ja, es gibt vielleicht – schenkt man einem traditionellen Stadion-Gesang Glauben – nur einen Rudi Völler. Aber nur eine Helene Fischer? Sie ist ja so oft im Fernsehen, dass man manchmal den Eindruck hat, dass es vielleicht doch mehrere. .. aber lassen wir das. Es gibt natürlich nur ein Original, eine echte Helene Fischer.

Aber es gibt auch Helene-Fischer-Doubles. Victoria zum Beispiel. Sie gilt als „derzeit meistgebuchte Helene-Fischer-Imitatorin in Deutschland“, sagt eine Sprecherin des „Mediterraneo“ in Bremerhaven. Dort nämlich tritt Victoria demnächst auf. Am Sonnabend, 19. März, gibt sie dort (auf der „Piazza“ des Einkaufszentrums, um genau zu sein) ein „Konzert mit kurzer Autogrammstunde“. Beginn: 16 Uhr.

„Die sympathische Sängerin überzeugt nicht nur rein optisch“, heißt es in einer Vorschau – wohl bezogen auf die Ähnlichkeit mit Helene Fischer. Und weiter: „Auch ihre Stimme ist dem Original zum Verwechseln ähnlich.“

Auftritt II: Der Schauspieler Claus Fuchs ist, wie es so schön heißt, seit mehr als 40 Jahren auf der Bühne und bei Film, Funk und Fernsehen zu Hause. Am Sonntag, 13. März, kommt er ins Bürgerzentrum Neue Vahr. Bei der Lesung „Noch’n Gedicht“ trägt er Geschichten und Gedichte von Heinz Erhardt (1909 bis 1979) vor. Beginn: 16 Uhr. Eintritt: elf Euro.

Kunst: Eine Ausstellung mit Arbeiten des Malers Bernd Schwarting wird heute, Freitag, im Haus Kränholm (Auf dem Hohen Ufer 35, Bremen-Nord) eröffnet. Die Vernissage beginnt um 18.30 Uhr. Die Ausstellung dauert bis zum 30. August. Einführung: Dr. Achim Sommer, Direktor des Max-Ernst-Museums Brühl.

Schwarting, 1964 in Stade geboren, gehört „zu den aufregendsten Berliner Malern der jüngeren Generation“, heißt es in einer Ankündigung. „Der unverwechselbare Umgang mit dem Material, der Farbe an sich, ist signifikant für sein Schaffen.“ Der Künstler selbst wird so zitiert: „Ein Bild ist für mich dann interessant, wenn ich gar nicht weiß, was da eigentlich entstanden ist.“

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