„Made-in-Bremen“-Markt

„Heimat shoppen“ in der Bremer Innenstadt

Asiatische Küche gibt es jetzt in den historischen Gewölben des Katharinenklosters.
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Asiatische Küche gibt es jetzt in den historischen Gewölben des Katharinenklosters.

Bremen – Den stationären Handel und regionale Anbieter soll sie stärken, die bundesweite „Heimat-shoppen“-Kampagne. Die Bremer Innenstadt ist auch mit von der Partie, die ersten Schaufenster werden schon entsprechend dekoriert. Am Freitag und Sonnabend, 11. und 12. September folgen sie dann, die „Heimat-shoppen“-Aktionstage in der City – organisiert von der Einzelhändlervereinigung City-Initiative in Zusammenarbeit mit „Made in Bremen“.

Neu ist der „Made-in-Bremen“-Markt, der an beiden Tagen in der Zeit von 11 bis 19 Uhr öffnet. Von der Lloydpassage über den Hanseatenhof bis hin zum Ansgarikirchhof präsentieren 35 Aussteller Produkte aus Bremen und der Region: Lebensmittel und Spirituosen, Kunsthandwerk und Bastelartikel. Und so weiter, und so fort.

Am Freitag, 11. September, beginnt um 18 Uhr ein „Musikalischer Gartensalon“ im Bibelgarten am Dom. Es musizieren: Julia Bachmann (Sopran) und Valeriya Myrosh (Klavier). Eintritt: 20 Euro (Karten unter www.musikalischer-gartensalon.de).

Die Anlieger der Sögestraße laden in diesem Jahr zum dritten Mal dazu ein, im Rahmen eines „Kaufmannsmahls“ – als Hommage an die Historie der Straße – Spanferkel und Hirtenkäse zu genießen. Termin: Sonnabend, 12. September, 12 bis 17 Uhr. Der „Bremen-Shop“ an der Schnoortreppe bietet an beiden Tagen ein – so die Ankündigung ��� „echtes heimatliches Angebot zur Verköstigung“. Unter anderem mit Bremer Schiffsbrot und Vollkornbrot aus Vegesack.

Ein „Soulm8“ in der Katharinenpassage

Apropos Essen und Trinken. Lange standen sie leer, die Gewölberäume des früheren „Stadtwirts“ in der Katharinenpassage. Nun ist „Soulm8“ eingezogen – nein, kein Schreibfehler. Das englische Wort „Soulmate“ bedeutet so viel wie „Seelenverwandter“. „Soulm8“ ist so eine Art phonetische Kurzfassung. Oder so.

Dim Sum, Sushi, Reisgerichte – das Lokal bietet, so die Formulierung, „neu interpretierte asiatische Köstlichkeiten im Tapas-Style“. „Wir möchten unseren Gästen ein Geschmackserlebnis über den eigenen Tellerrand hinaus bieten“, so Hendrik Kuo, einer der beiden Gründer. Kreative Küche in historischer Kulisse, damit wollen Kuo, ehemaliger Manager des Restaurants „Dim Sum House“ in der Nähe des Hauptbahnhofs, und Simon Frank punkten.

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