Haus im Park: „Süßer Blumen Ambraflocken“

Barock auf dem Podium

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Joa Linford – hier ohne Klavier.

Von Thomas Kuzaj. Musik I: „Süßer Blumen Ambraflocken“ – eine der „Neun Deutschen Arien“ des Barockkomponisten Georg Friedrich Händel (1685 bis 1759). „Süßer Blumen Ambraflocken“ – der Name eines Barockensembles, das jetzt in der Reihe „Podium Alte Musik“ im Haus im Park auf dem Areal des Klinikums Bremen-Ost (Züricher Straße) auftritt. Der Konzerttermin: Sonntag, 10. Januar, 16 Uhr.

Musik I: „Süßer Blumen Ambraflocken“ – eine der „Neun Deutschen Arien“ des Barockkomponisten Georg Friedrich Händel (1685 bis 1759). „Süßer Blumen Ambraflocken“ – der Name eines Barockensembles, das jetzt in der Reihe „Podium Alte Musik“ im Haus im Park auf dem Areal des Klinikums Bremen-Ost (Züricher Straße) auftritt. Der Konzerttermin: Sonntag, 10. Januar, 16 Uhr.

Zu hören gibt es – natürlich – Musik des Barock, dargeboten in Stil und Sinn der historischen Aufführungspraxis. Aija Veismane (Sopran), Sergio Coto Blanco (Laute) und Sólveig Thoroddsen (Harfe) haben Werke von John Dowland, Robert Johnson, Barbara Strozzi, Johannes Hieronymus Kapsberger und Henry Purcell im Programm. „Der Eintritt zu Konzerten der Reihe ‚Podium Alte Musik‘ ist frei. Über eine Spende freuen sich die Künstler“, sagte eine Sprecherin der „Kulturambulanz“.

Spiekermann eröffnet

die „Lees-Tiet 2016“

Sprache: Plattdeutsch und Gerd Spiekermann – das gehört einfach zusammen, keine Frage. Er schreibt gern, er erzählt gern, er war lange Zeit Plattdeutsch-Redakteur beim NDR. „Sien Stimm kennt jeedeen vun ‚Hör mal en beten to‘. In över teihn Böker kann een sien Geschichten nalesen“, heißt es beim Institut für niederdeutsche Sprache (INS) im Schnoor. Dort nämlich ist Spiekermann demnächst zu Gast – für eine Lesung. Lesung? „Dat meiste leest he nich vör, nee: Gerd Spiekermann vertellt free rut, jüst so, as wörr he würklich vun sik sülvst vertellen“, so eine Vorschau des INS.

Und wann kommt er nun? Dann: „Den Anfang vun de ‚Lees-Tiet 2016‘ maakt Gerd Spiekermann an’n Deensdag, den 26. Januar. Los geiht dat Klock 7.“ Der Eintritt ist frei – oder auch: „De rin will, mütt dor nix för betahlen.“

Musik II: In der Reihe „Swissôtel Unplugged“ – alle 14 Tage mittwochs bei freiem Eintritt – tritt am Mittwoch, 20. Januar, der Pianist, Keyboarder und DJ Joa Linford auf. Beginn: 19.30 Uhr. Linford verkörpert den „totalen ‚Piano Man‘“, sagte ein Hotelsprecher. „Am Flügel und mit Gesang bereichert er die Atmosphäre mit einem attraktiven Mix aus Soul, Lounge, Jazz und Boogie.“

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