„Es läuft alles wie geplant“

„Harms am Wall“: Brandruine wird Etage für Etage zerlegt

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Bremen - Die Brandruine fällt – Stück für Stück, Stein für Stein, Etage für Etage. In der Straße Am Wall zerlegt der 60-Tonnen-Bagger die oberen Etagen des ehemaligen Kaufhauses „Harms am Wall“ und zweier Nachbargebäude.

Die Lücke wird größer und gibt immer mehr vom zerstörten Inneren des im Mai 2015 ausgebrannten Hauses frei. „Es läuft alles wie geplant“, sagt Daniel Günther, Sprecher der Eigentümergesellschaft Müller & Bremermann, über die Abbrucharbeiten. Bis 2020 soll auf dem Areal mit dem „Wallkontor“ ein neues Geschäftshaus mit 5 500 Quadratmetern Büros und Läden entstehen. Bis die Ruine weg ist, bleibt der Wall vom Herdentor bis zur Bischofsnadel gesperrt. Anvisiert wird das Abrissende für Mitte Juni. Danach soll der Abschnitt bis Oktober nur einseitig und als Einbahnstraße befahrbar sein. Die Herdentorswallstraße auf der Rückseite des Grundstücks bleibt für die gesamte Bauzeit dicht. 

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