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Hafenarbeiter stirbt bei Arbeitsunfall in Bremerhaven

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Von: Fabian Raddatz

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Blaulicht
Die Ermittlungen der Wasserschutzpolizei Bremen zur Unfallursache dauern an. © Lino Mirgeler/dpa/Symbolbild

Nach einem schweren Unfall bei Ladearbeiten auf einem Seeschiff in Bremerhaven ist ein 30-jähriger Hafenarbeiter im Krankenhaus gestorben.

Bremerhaven – Ein 30-Jähriger wurde am Samstag bei Verladearbeiten in Bremerhaven schwer verletzt und erlag am Sonntag seinen schweren Verletzungen. Mehrere Hafenarbeiter seien am Samstag mit Ladearbeiten an Bord des knapp 200 Meter langen Frachtschiffes beschäftigt gewesen, teilte die Polizei am Montag mit.

Dabei sei der 30-Jährige aus zunächst ungeklärter Ursache zwischen einen fahrenden Bagger und die Ladung geraten. Er habe schwerste Verletzungen erlitten und sei ins Krankenhaus gekommen. Dort starb er am Sonntag. Die Ermittlungen der Wasserschutzpolizei Bremen zur Unfallursache dauern an.

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Weitere Blaulicht-Nachrichten aus der Region: In Bremen hat ein Mann Tritte gegen den Kopf bekommen, weil er nach einem Bier gefragt hat. Nach einem Chemie-Unfall bei BSAF in Nienburg besteht keine Gefahr für Anwohner. Und: Bombendrohung an BBS in Osterholz-Scharmbeck. Nachdem Spürhunde im Einsatz waren, konnte Entwarnung gegeben werden. Kurz vor dem Auffinden des Drohschreibens fanden Prüfungen an der Schule statt.

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