Groß und ergreifend

Amy Macdonald begeisterte die Fans in der Bremer Stadthalle mit ihren Hits. Mit etwa 8 000 Menschen war die Arena bei der „Aida Night of the Proms“ fast ausverkauft. ·
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Amy Macdonald begeisterte die Fans in der Bremer Stadthalle mit ihren Hits. Mit etwa 8 000 Menschen war die Arena bei der „Aida Night of the Proms“ fast ausverkauft. ·

Bremen - Von Nina Seegers. Eine bunte, aufwendig gestaltetete Lichtshow setzt die riesige Bühne in der Stadthalle am Sonntagabend kunstvoll in Szene, als Stars wie Amy Macdonald, Hiromi, John Miles, Mark King, der einstige Sänger von „Level 42“,und der ehemalige Frontmann der Band „A-ha“, Morten Harket, altbekannte Hits und neue Lieder in Begleitung eines 75-köpfigen Symphonie-Orchesters zum Besten geben.

Rund 8 000 Menschen schwenken in der nahezu ausverkauften ÖVB-Arena während der gut dreistündigen Show von „Aida Night of the Proms“ entzückt mit ihren kleinen Lichtern, jubeln, klatschen und lassen sich von der Musik mitreißen. Schon seit 20 Jahren tourt das Orchester „Il Novencento“ unter der Leitung des Dirigenten Robert Groslot mit bekannten und jährlich wechselnden internationalen Popstars vier Wochen lang durch die Bundesrepublik und begeistert die Massen.

Bremen ist am Sonntagabend nach 16 Auftritten in elf deutschen Städten die letzte Station. Nach ihrem ersten Song „Mr. Rock‘n‘ Roll“ bedankt sich die Sängerin Amy Macdonald in ihrem schottischen Englisch bei ihren Fans und sagt: „Es war eine phantastische Tour, und es war mir eine große Ehre, dabei gewesen zu sein.“ Gleichzeitig fordert die 26-Jährige das Publikum auf, aufzustehen, noch mehr Stimmung zu machen und mitzutanzen, schließlich sei es vor allem der letzte Abend, der einem in Erinnerung bleibe, so die Sängerin, die 2007 mit ihrem Hit „This is the Life“ ihren internationalen Durchbruch feierte.

An diesem Abend jagt ein musikalischer Höhepunkt den nächsten: Mit der „Rhapsody in Blue“ des Broadway-Komponisten George Gershwin stellt die japanische Jazz-Pianistin Hiromi ihr Ausnahmetalent unter Beweis. Die deutsche Newcomer-Band „The Baseballs“ covert in guter, alter Rock‘n‘Roll-Manier bekannte Lieder von Rihanna und Robbie Williams. Zum festen Programmpunkt der „Proms“ gehört der bekannte Song „Music“ von John Miles, der dem Publikum mit dem pompösen Sound des Orchesters Gänsehaut beschert. Beeindruckend ist auch der Auftritt des begnadeten Funk-Bassisten und ehemaligen Sängers der britischen Band „Level 42“, Mark King. Neben den großen Hits „Lessons in Love“ und „Running in the Family“ spielt King, der an diesem Abend seinen Geburtstag feiert und vom Orchester ein Geburtstagsständchen bekommt, den Song „Bitter Moon“ von einem seiner Solo-Alben.

Aida Night of the Proms in Bremen

Seit 20 Jahren tourt die Symbiose von Pop und Klassik durch Deutschland. Das Musikspektakel „Aida Night of the Proms“ ist längst Kult geworden und hat sein Stammpublikum auch in Bremen gefunden. © Mediengruppe Kreiszeitung / Florian Kater
Seit 20 Jahren tourt die Symbiose von Pop und Klassik durch Deutschland. Das Musikspektakel „Aida Night of the Proms“ ist längst Kult geworden und hat sein Stammpublikum auch in Bremen gefunden. © Mediengruppe Kreiszeitung / Florian Kater
Seit 20 Jahren tourt die Symbiose von Pop und Klassik durch Deutschland. Das Musikspektakel „Aida Night of the Proms“ ist längst Kult geworden und hat sein Stammpublikum auch in Bremen gefunden. © Mediengruppe Kreiszeitung / Florian Kater
Seit 20 Jahren tourt die Symbiose von Pop und Klassik durch Deutschland. Das Musikspektakel „Aida Night of the Proms“ ist längst Kult geworden und hat sein Stammpublikum auch in Bremen gefunden. © Mediengruppe Kreiszeitung / Florian Kater
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Seit 20 Jahren tourt die Symbiose von Pop und Klassik durch Deutschland. Das Musikspektakel „Aida Night of the Proms“ ist längst Kult geworden und hat sein Stammpublikum auch in Bremen gefunden. © Mediengruppe Kreiszeitung / Florian Kater
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Seit 20 Jahren tourt die Symbiose von Pop und Klassik durch Deutschland. Das Musikspektakel „Aida Night of the Proms“ ist längst Kult geworden und hat sein Stammpublikum auch in Bremen gefunden. © Mediengruppe Kreiszeitung / Florian Kater
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Seit 20 Jahren tourt die Symbiose von Pop und Klassik durch Deutschland. Das Musikspektakel „Aida Night of the Proms“ ist längst Kult geworden und hat sein Stammpublikum auch in Bremen gefunden. © Mediengruppe Kreiszeitung / Florian Kater
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Seit 20 Jahren tourt die Symbiose von Pop und Klassik durch Deutschland. Das Musikspektakel „Aida Night of the Proms“ ist längst Kult geworden und hat sein Stammpublikum auch in Bremen gefunden. © Mediengruppe Kreiszeitung / Florian Kater
Seit 20 Jahren tourt die Symbiose von Pop und Klassik durch Deutschland. Das Musikspektakel „Aida Night of the Proms“ ist längst Kult geworden und hat sein Stammpublikum auch in Bremen gefunden. © Mediengruppe Kreiszeitung / Florian Kater
Seit 20 Jahren tourt die Symbiose von Pop und Klassik durch Deutschland. Das Musikspektakel „Aida Night of the Proms“ ist längst Kult geworden und hat sein Stammpublikum auch in Bremen gefunden. © Mediengruppe Kreiszeitung / Florian Kater
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Zum Ende der Show, als schließlich Morten Harket seinen Auftritt hat, flippt das Publikum völlig aus. Der ehemalige Sänger von „A-ha“ wird von den Zuschauern euphorisch empfangen und aus dem Publikum stürmen viele weibliche Fans von ihren Sitzplätzen vor die große Bühne. Insgesamt spielt der 54-Jährige fünf Lieder, darunter natürlich auch der große Hit „The Sun always shines on TV“ aus dem Jahr 1985, der den Leuten ein seliges Lächeln aufs Gesicht zaubert. Zum großen Finale versammeln sich alle Musiker noch einmal auf der Bühne und singen gemeinsam mit den 8 000 Zuschauern „Hey, Jude“ von den Beatles – ein großer und wirklich ergreifender Augenblick.

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