Schmuckausstellung

Gold und Silber im Bremer Rathaus

Die Bremer Goldschmiedin und Schmuckdesignerin Susanne Vorsprecher mit Silber-Armreifen vor ihrer Ausstellungsvitrine bei „Gold am Fluss“ in der Unteren Rathaushalle.
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Die Bremer Goldschmiedin und Schmuckdesignerin Susanne Vorsprecher mit Silber-Armreifen vor ihrer Ausstellungsvitrine bei „Gold am Fluss“ in der Unteren Rathaushalle.

Bremen – Mit 750er Gold arbeite sie am liebsten, sagt die Goldschmiedin und Schmuckdesignerin Susanne Vorsprecher aus Bremen-Nord. Die besonders schöne Farbe des 750er-Golds ist es, die es ihr angetan hat.

Und die Tönung, sie spielt eine wichtige Rolle in Vorsprechers Arbeiten: Mit flächig gestaltetem Schmuck lässt sie das Material wirken, verbindet eine moderne Formgebung mit dem matten Glanz ihres Metalls. Reine, harmonische Formen von großer Klarheit sind es, die Vorsprecher bevorzugt.

Ihre Arbeiten aus Gold und Silber – (Trau-)Ringe und Ketten, Armreifen und Ohrschmuck – sind jetzt in der Unteren Rathaushalle zu sehen. Dort hat am Freitag die schon traditionelle (und vorweihnachtliche) Schmuckausstellung „Gold am Fluss“ begonnen, die noch am Sonnabend, 13. November, in der Zeit von 10 bis 19 Uhr sowie am Sonntag, 14. November, von 10 bis 18 Uhr öffnet. Der Eintritt ist frei, Besucher müssen sich nicht registrieren. „Maske genügt“, so der Goldschmiedemeister Peter Haarstick aus dem Fedelhören, der alle Jahre wieder die Fäden der Organisation in den Händen hält. Haarstick ist bei „Gold am Fluss“ von Beginn an dabei.

Künstler aus Bremen und dem Umland

Alle Jahre wieder? Im vorigen Jahr erzwang die Pandemie eine Pause. Sonst wäre in diesem Jahr Jubiläum – so ist es aber die mittlerweile 24. „Gold-am-Fluss“-Ausstellung. Die Jubiläumsausgabe steht dann eben 2022 an. Dieses Mal sind in der Unteren Rathaushalle 19 Künstler mit von der Partie.

Ringe mit Größe: Silberarbeiten von Susanne Vorsprecher aus St. Magnus im Bremer Norden.

Sie stammen unter anderem aus Bremen und Worpswede, Achim und Verden, Weyhe und Wildeshausen. In der Regel kommen 8.000 bis 10. 000 Besucher in die Untere Rathaushalle, um handwerklich gearbeiteten Schmuck zu sehen – hochwertig und individuell. „Gold am Fluss“ zählt damit zu den meistbesuchten Schmuckausstellungen in Deutschland.

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