Finanzproblemene beim Klinikverbund

Gesundheit Nord: Gmajnic muss gehen

Bremen - Gesundheitssenatorin Eva Quante-Brandt (SPD) zieht nach den neuerlichen Finanzproblemen beim Klinikverbund Gesundheit Nord (Geno) Konsequenzen: Der kaufmännische Geschäftsführer der Geno, Tomislav Gmajnic, muss gehen. 

Wie berichtet, greift Bremen der kommunalen Geno mit ihren vier Krankenhäusern Mitte, Ost, Links der Weser und Nord finanziell erneut unter die Arme und stellt 185 Millionen Euro zur Verfügung. Im Geno-Etat klafft zudem ein 12,6-Millionen-Euro-Loch. Auch im Dezember sind die Planzahlen nicht erfüllt worden. „Das Betriebsergebnis ist zwar positiv, entspricht aber in keiner Weise dem von der Geschäftsführung vorgelegten Wirtschaftsplan“, so Quante-Brandt. Und zu Gmajnic sagte sie: „Beide Seiten sehen keine gemeinsame Perspektive für die anstehenden Herausforderungen und die Umsetzung des Zukunftssicherungskonzeptes 2025, das dem Aufsichtsrat vorgelegt wird.“ - je

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