Galerie Mönch zeigt Nicole Bottet

Grenzüberschreitungen

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Nicole Bottet: „Fruits“, Öl auf Holz, 46 Zentimeter mal 61 Zentimeter groß – und gegenwärtig in der Oberneulander Galerie Mönch zu sehen.

Von Thomas Kuzaj. Ausstellung: „Die französische Malerin hat einen ganz eigenen Stil gefunden“, heißt es in einer Vorschau der Galerie Mönch. Und weiter: „In ihren Bildern überschreitet Nicole Bottet die Grenzen zwischen abstrakter und gegenständlicher Malerei. Ihre Leidenschaft gehört dem Stillleben. Dabei versucht sie oft, die Ästhetik der einfachen Dinge in einem ganz bestimmten Augenblick einzufangen.“

Ausstellung: „Die französische Malerin hat einen ganz eigenen Stil gefunden“, heißt es in einer Vorschau der Galerie Mönch. Und weiter: „In ihren Bildern überschreitet Nicole Bottet die Grenzen zwischen abstrakter und gegenständlicher Malerei. Ihre Leidenschaft gehört dem Stillleben. Dabei versucht sie oft, die Ästhetik der einfachen Dinge in einem ganz bestimmten Augenblick einzufangen.“

Wie das wirkt, lässt sich nun einmal mehr bei Christine und Jochen Mönch an der Oberneulander Landstraße 153 nachempfinden. Bis zum 25. Oktober präsentieren sie aktuelle Bilder und Collagen der Künstlerin. Die Galerie öffnet sonntags in der Zeit von 16 bis 19 Uhr sowie nach Vereinbarung.

Arbeit mit

Farbe und Blattgold

Nicht zum ersten Mal sind Arbeiten Bottets in der Galerie Mönch zu sehen. Angekündigt wird sie als „eine sensible Künstlerin“. Und: „Ruhig und leise schöpft sie die Bilder in ihrer Seele, um sie uns wiederzugeben.“ Dabei arbeitet sie nicht allein mit Farbe, sondern auch mit Blattgold, das sie wie eine Farbe einsetzt.

Die Malerin, 1942 in Pontoise geboren, studierte an der Ecole Nationale Supérieure des Beaux-Arts in Paris. Die Künstlerin, die in Paris und Vence lebt, zeigte bereits 1973 in einer ersten Ausstellung (in Paris) ihre Arbeiten. Seither folgten jährlich Ausstellungen in europäischen und japanischen Galerien. Ihre Originale hängen in Museen wie der Albertina in Wien, der Bibliothèque Nationale in Paris und dem Museum Nichido de Kasama in Japan.

Auftritt I: In einer alten Scheune in Malå (Schweden) und in Berlin hat er es aufgenommen, sein neues Album „Ursa Minor“. Jetzt geht der deutsch-schwedische Singer-Songwriter Björn Kleinhenz damit auf Tour, und diese Tour führt ihn (und seine Band) auch nach Bremen. Am Freitag, 30. Oktober, tritt er im „Karton“ (Am Deich 86, Neustadt) auf. Das Konzert beginnt um 19.30 Uhr.

Kollektivleistung

im „Karton“

Kleinhenz selbst wird so zitiert: „Das Besondere an dem Album ist, dass es eine Kollektivleistung ist. Jedes Mitglied der Band ist ein enger Freund von mir und das riesige Vertrauen, dass wir einander entgegenbringen, fördert nicht nur den kreativen Prozess, sondern verstärkt auch das endgültige Produkt.“ Der Bremer Auftritt ist, wenn man so will, auch eine Art Preview. Das Album „Ursa Minor“ nämlich erscheint erst ein paar Wochen nach dem Konzert – am 20. November, um genau zu sein.

Auftritt II: Die haitianische Schriftstellerin und Lyrikerin Kettly Mars liest am Freitag, 16. Oktober, im Institut Français an der Contrescarpe. Die zweisprachige Lesung beginnt um 19.30 Uhr. „In ihren Gedichten und Büchern thematisiert sie sensible Themen wie unter anderem den Voodoo-Glauben, Homosexualität und die Stellung der Frau in der haitianischen Gesellschaft“, heißt es im Institut Français. „Ereignisse wie das verheerende Erdbeben im Jahre 2010 und die Spuren, die es in der ohnehin schon sehr gespaltenen haitianischen Gesellschaft hinterlassen hat, sind ein zentrales Thema ihrer neuesten Veröffentlichungen.“

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