Galerie Mönch: Altenstein und Mordmüller

Städte und Skulpturen

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Bernd Altenstein (l.) und Rainer Gottlieb Mordmüller stellen gemeinsam in Oberneuland aus.

Von Thomas Kuzaj. Skulpturen, Bilder, Collagen – Christine und Jochen Mönch präsentieren in ihrer Galerie an der Oberneulander Landstraße jetzt Arbeiten zweier guter Bekannter, Arbeiten von Rainer Gottlieb Mordmüller und Bernd Altenstein. Mordmüller stellt „Stadt-Landschaften“ aus, Altenstein Skulpturen.

Skulpturen, Bilder, Collagen – Christine und Jochen Mönch präsentieren in ihrer Galerie an der Oberneulander Landstraße jetzt Arbeiten zweier guter Bekannter, Arbeiten von Rainer Gottlieb Mordmüller und Bernd Altenstein. Mordmüller stellt „Stadt-Landschaften“ aus, Altenstein Skulpturen.

Wie in der Galerie Mönch üblich, gibt es zwei Eröffnungsfeiern – die erste heute, Sonnabend, in der Zeit von 18 bis 20 Uhr. Die zweite folgt morgen, Sonntag, in der Zeit von 17 bis 19 Uhr. Es spricht der Kunstkritiker und Hörfunkjournalist Rainer Berthold Schossig. Die Künstler werden anwesend sein. Ihre Ausstellung dauert dann bis zum 17. April. Die Galerie Mönch öffnet sonntags in der Zeit von 16 bis 19 Uhr sowie täglich nach Vereinbarung.

Mordmüller wurde 1941 in Braunschweig geboren. In den 60er Jahren studierte er in Berlin und Paris – dort beispielsweise bei Johnny Friedlaender. Mordmüller lebt und arbeitet in Bremen und Paris. Arbeiten des Künstlers hängen unter anderem in der Bremer Kunsthalle, in der Londoner Tate Gallery und in der Wiener Albertina. 2011 wurde er mit dem Kunstpreis Schloß Gottorf ausgezeichnet.

Altenstein, 1943 in Ostpreußen geboren, ist im Bremer Stadtbild sehr präsent. Er lehrte mehr als 35 Jahre an der Hochschule für Künste in Bremen. Gemeinsam mit seinem Kollegen Waldemar Otto prägte er hier die zeitgenössische figürliche Bildhauerei. Zu Altensteins Arbeiten, die in Bremen im öffentlichen Raum zu sehen sind, gehören die Bronzeplastik „Das Ende“ (Wallanlagen, Höhe Bischofsnadel, 1978), die bronzenen „Waller Gespräche“ am Wartburgplatz in Walle (1981) und das Bronze-Ensemble „Vier Jahreszeiten“ am Hollersee im Bürgerpark (1991). Auch der Brunnen „Unser Planet“ (Domshof, Nähe „Alex“, 1996) stammt von ihm.

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