Fund im Bremerhavener Hafen

1,1 Tonnen Kokain in Rigipsplatten versteckt

Bremerhaven - Zollfahnder haben 1,1 Tonnen Kokain versteckt in Rigipsplatten im Bremerhavener Hafen entdeckt.

Ein Sprecher des Zolls in Hamburg wollte am Mittwoch keine weiteren Details zu dem Drogentransport nennen, der im September aufgeflogen war. Nach einem Bericht von Radio Bremen stammte das Kokain aus Kolumbien und sollte nach Spanien gehen.

Die Drogen waren in acht Behältern in einem ausgesägten Stapel Rigipsplatten versteckt. Deutsche und spanische Behörden hatten den Transport gemeinsam hochgehen lassen. Die Ermittler nahmen dem Medienbericht zufolge einen Verdächtigen in Spanien fest.

Verdächtiger festgenommen

Für das Bundesland Bremen ist es der größte Drogenfund aller Zeiten. Laut Radio Bremen haben deutsche und spanische Behörden gemeinsam den Drogendeal hochgehen lassen. Nach Angaben des spanischen Innenministeriums wurde bereits ein Verdächtiger festgenommen.

Der Container, in dem sich das Kokain befand, gehörte zu einer Firma, die mit Baumaterialien aus Südamerika handelt. Die spanischen Behörden vermuten hinter dem Unternehmen allerdings eine Scheinfirma für Drogengeschäfte.

Rubriklistenbild: © dpa-avis

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