Maritime Woche in Bremen: Schiffsparade auf der Weser

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Höhepunkt der „Maritimen Woche“ war am Sonnabend die Schiffsparade mit rund 160 Freizeitkapitänen und Berufsschiffern. Sirenengeheul ertönte in Höhe der Teerhofbrücke. Angeführt von einem Boot der Wasserschutzpolizei sowie der MS „Senator“, schipperten die Schiffe gemächlich flussaufwärts Richtung Café Sand, wo sie wendeten, um mit zwei bis drei Knoten erneut an den wartenden Menschen am Ufer vorbeizuziehen. Vom Eigenbau bis zur Luxusyacht bekamen die Schaulustigen jede Menge zu sehen.
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Höhepunkt der „Maritimen Woche“ war am Sonnabend die Schiffsparade mit rund 160 Freizeitkapitänen und Berufsschiffern. Sirenengeheul ertönte in Höhe der Teerhofbrücke. Angeführt von einem Boot der Wasserschutzpolizei sowie der MS „Senator“, schipperten die Schiffe gemächlich flussaufwärts Richtung Café Sand, wo sie wendeten, um mit zwei bis drei Knoten erneut an den wartenden Menschen am Ufer vorbeizuziehen. Vom Eigenbau bis zur Luxusyacht bekamen die Schaulustigen jede Menge zu sehen.
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Höhepunkt der „Maritimen Woche“ war am Sonnabend die Schiffsparade mit rund 160 Freizeitkapitänen und Berufsschiffern. Sirenengeheul ertönte in Höhe der Teerhofbrücke. Angeführt von einem Boot der Wasserschutzpolizei sowie der MS „Senator“, schipperten die Schiffe gemächlich flussaufwärts Richtung Café Sand, wo sie wendeten, um mit zwei bis drei Knoten erneut an den wartenden Menschen am Ufer vorbeizuziehen. Vom Eigenbau bis zur Luxusyacht bekamen die Schaulustigen jede Menge zu sehen.
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Höhepunkt der „Maritimen Woche“ war am Sonnabend die Schiffsparade mit rund 160 Freizeitkapitänen und Berufsschiffern. Sirenengeheul ertönte in Höhe der Teerhofbrücke. Angeführt von einem Boot der Wasserschutzpolizei sowie der MS „Senator“, schipperten die Schiffe gemächlich flussaufwärts Richtung Café Sand, wo sie wendeten, um mit zwei bis drei Knoten erneut an den wartenden Menschen am Ufer vorbeizuziehen. Vom Eigenbau bis zur Luxusyacht bekamen die Schaulustigen jede Menge zu sehen.
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Höhepunkt der „Maritimen Woche“ war am Sonnabend die Schiffsparade mit rund 160 Freizeitkapitänen und Berufsschiffern. Sirenengeheul ertönte in Höhe der Teerhofbrücke. Angeführt von einem Boot der Wasserschutzpolizei sowie der MS „Senator“, schipperten die Schiffe gemächlich flussaufwärts Richtung Café Sand, wo sie wendeten, um mit zwei bis drei Knoten erneut an den wartenden Menschen am Ufer vorbeizuziehen. Vom Eigenbau bis zur Luxusyacht bekamen die Schaulustigen jede Menge zu sehen.
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Höhepunkt der „Maritimen Woche“ war am Sonnabend die Schiffsparade mit rund 160 Freizeitkapitänen und Berufsschiffern. Sirenengeheul ertönte in Höhe der Teerhofbrücke. Angeführt von einem Boot der Wasserschutzpolizei sowie der MS „Senator“, schipperten die Schiffe gemächlich flussaufwärts Richtung Café Sand, wo sie wendeten, um mit zwei bis drei Knoten erneut an den wartenden Menschen am Ufer vorbeizuziehen. Vom Eigenbau bis zur Luxusyacht bekamen die Schaulustigen jede Menge zu sehen.
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Höhepunkt der „Maritimen Woche“ war am Sonnabend die Schiffsparade mit rund 160 Freizeitkapitänen und Berufsschiffern. Sirenengeheul ertönte in Höhe der Teerhofbrücke. Angeführt von einem Boot der Wasserschutzpolizei sowie der MS „Senator“, schipperten die Schiffe gemächlich flussaufwärts Richtung Café Sand, wo sie wendeten, um mit zwei bis drei Knoten erneut an den wartenden Menschen am Ufer vorbeizuziehen. Vom Eigenbau bis zur Luxusyacht bekamen die Schaulustigen jede Menge zu sehen.
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Höhepunkt der „Maritimen Woche“ war am Sonnabend die Schiffsparade mit rund 160 Freizeitkapitänen und Berufsschiffern. Sirenengeheul ertönte in Höhe der Teerhofbrücke. Angeführt von einem Boot der Wasserschutzpolizei sowie der MS „Senator“, schipperten die Schiffe gemächlich flussaufwärts Richtung Café Sand, wo sie wendeten, um mit zwei bis drei Knoten erneut an den wartenden Menschen am Ufer vorbeizuziehen. Vom Eigenbau bis zur Luxusyacht bekamen die Schaulustigen jede Menge zu sehen.

Höhepunkt der „Maritimen Woche“ war am Sonnabend die Schiffsparade mit rund 160 Freizeitkapitänen und Berufsschiffern. Sirenengeheul ertönte in Höhe der Teerhofbrücke. Angeführt von einem Boot der Wasserschutzpolizei sowie der MS „Senator“, schipperten die Schiffe gemächlich flussaufwärts Richtung Café Sand, wo sie wendeten, um mit zwei bis drei Knoten erneut an den wartenden Menschen am Ufer vorbeizuziehen. Vom Eigenbau bis zur Luxusyacht bekamen die Schaulustigen jede Menge zu sehen.

Rubriklistenbild: © Mediengruppe Kreiszeitung / Bahlo

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