Galeristin Corona Unger lädt zur Matinee

Auf die Freude an der Kunst

Gemeinsame Arbeit in der Galerie: Corona Unger mit ihrem Ehemann, dem Künstler Nicholas Bodde. - Foto: Galerie Unger
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Gemeinsame Arbeit in der Galerie: Corona Unger mit ihrem Ehemann, dem Künstler Nicholas Bodde.

Bremen - Von Thomas Kuzaj. Fünf Jahre Ausstellungstätigkeit – das feiert die Bremer Galeristin Corona Unger in ihren Räumen an der Georg-Gröning-Straße 14 natürlich mit einer Kunstmatinee – wie denn auch sonst. Gefeiert wird am Sonntag, 29. Januar, ab 12 Uhr. Neben Rück- und Ausblick auf dem Programm: ein Festgedicht – Wolfgang Klose rezitiert die achte „Duineser Elegie“ von Rainer Maria Rilke („Mit allen Augen sieht die Kreatur das Offene. . .“).

Unger: „Anschließend werden wir das Glas erheben, um mit unseren Gästen auf die Kunst und die Freude an der Kunst anzustoßen.“ Darüber hinaus ist im Dachgeschoss eine Präsentation mit Vernissageimpressionen der vergangenen Jahre zu sehen.

Um 15 Uhr folgt dann nicht die Verni-, sondern die Finissage der Ausstellung „Im Winter – Ein Rendezvous der Künste“, die Malerei, Grafik, Skulptur und Fotografie vereint. Und damit „Motive der Verwandlung und des Neubeginns aus den Sphären von Natur wie auch reiner Farbe“, so Unger. Unter den Künstlern: Thomas Deyle (Malerei auf Acrylglas), Dirk Salz (Arbeiten aus Harz) und Peter Weber (geometrische Objekte).

Von Schwachhausen nach Frankreich – über die Contrescarpe: Am Mittwoch, 25. Januar, spricht der Bremer Kunstwissenschaftler Detlef Stein im Institut Français über das Musée D’Orsay (Paris). Der Vortrag gehört zu seiner Reihe „Zu Besuch in den bemerkenswertesten Museen französischer Kunst“, die das Institut Français in Kooperation mit der Bremer Kunsthalle anbietet. Beginn ist um 19 Uhr.

„Der Vortrag stellt das wohl wichtigste Museum für moderne französische Kunst vor“, heißt es in einer Vorschau. „Das Gebäude, die Geschichte des Museums und die Sammlungsschwerpunkte stehen dabei im Mittelpunkt.“ Eintritt: sieben Euro, ermäßigt fünf Euro. Anmeldung erforderlich unter der E-Mail-Adresse kultur.bremen@institutfrancais.de.

Am Sonnabend, 28. Januar, ist im Institut Français dann wieder Zeit fürs Kinderkino – in französischer Sprache, versteht sich. Ab 15 Uhr ist der märchenhafte Animationsfilm „Loulou, l’incroyable secret“ von Éric Omond in der Originalversion zu sehen. Der 80-Minuten-Film erzählt die Geschichte des Wolfs „Loulou“ und des Hasen „Tom“, deren Freundschaft auf eine Probe gestellt wird.

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