Freizeit und Nostalgie in der Überseestadt

„Hafenrummel“

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Das Signet gibt es schon: Claudia Geerken und Ulrich Möllmann vom „Hafenrummel“.

Von Thomas Kuzaj. Freizeit: Früher wurde im Hafen gearbeitet. Heute auch noch, aber vielfach ganz anders. In der Überseestadt jedenfalls. Büros und Lofts, Einzelhandel und Gastronomie, Kunst und Galerien – alles neu in den alten Hafenrevieren. Oder jedenfalls: vieles. Im Keller der alten Staplerhalle am Speicher XI kommt nun ein weiteres Freizeitangebot zu. Eines, das auf Hafenromantik und Spaßgesellschaft setzt und im nostalgischen 50er-Jahre-Look. Name: „Hafenrummel Überseestadt“.

Freizeit: Früher wurde im Hafen gearbeitet. Heute auch noch, aber vielfach ganz anders. In der Überseestadt jedenfalls. Büros und Lofts, Einzelhandel und Gastronomie, Kunst und Galerien – alles neu in den alten Hafenrevieren. Oder jedenfalls: vieles. Im Keller der alten Staplerhalle am Speicher XI kommt nun ein weiteres Freizeitangebot zu. Eines, das auf Hafenromantik und Spaßgesellschaft setzt und im nostalgischen 50er-Jahre-Look. Name: „Hafenrummel Überseestadt“.

„Im Parcours des ‚Hafenrummels‘ stehen zwölf Wettkampfstationen mit Jahrmarktspielen bereit. Mit Geschicklichkeit, Schnelligkeit und Glück sammeln hier die Besucher vergnügt ihre Punkte. Und wer am Ende die höchste Punktzahl erreicht hat, gewinnt.“ So kündigen die Initiatoren ihr Projekt an.

Die Initiatoren, das sind Claudia Geerken und Ulrich Möllmann von den „Vocalartisten“. Namen, die auch für den „Schwarzlichthof“ und das „Hafenrevuetheater“ in der Überseestadt stehen. Für vielerlei Freizeitangebote also. Als -Publikum haben die beiden unter anderem „Firmenfeiern, Junggesellenabschiede, Kindergeburtstage und Familien“ im Blick. Geplanter Eröffnungstermin: 1. Oktober. Vorab-Tickets für die neue Anlage zu besonderen Konditionen werden bereits jetzt angeboten.

Bücher I: Riesenfreude bei dem Fallanalytiker und Autor Axel Petermann. Sein neues Buch „Der Profiler – Ein Spezialist für ungeklärte Morde berichtet“ ist auf Platz 23 der neuen „Spiegel“-Bestsellerliste gelandet. Der 300-Seiten-Band kostet 9,99 Euro und ist im Heyne-Verlag erschienen.

Nach wenigen Tagen im Handel war das Buch bereits in zweiter Auflage herausgekommen.

Bücher II: „Freiluft-Begegnungen von Bücherfreunden, die Spaß daran haben, Texte mit anderen zu teilen und offen sind für Denkanstöße.“ So beschreibt die Bürgerschaft ihre Reihe „Reader’s Corner“ im Skulpturengarten neben dem Parlamentsgebäude – von Mai bis September jeweils freitags in der Zeit von 16 bis 17 Uhr. Also auch heute wieder: Eva Lankau liest aus „Im Stein“ von Clemens Meyer, der im vergangenen Jahr für eben diesen Roman mit dem Bremer Literaturpreis ausgezeichnet worden war.

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