Freiluft-Auftritt von „Sax & Friends“

Die 20er und die 60er

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„Sax & Friends“: Filmklassiker im Salsa-Kleid. Mit 20er-Kostüm.

Von Thomas Kuzaj. Auftritt: Ilona Thor (Saxophon und Gesang), Alexandra Saathoff (Klavier) und Lutz Schwetmann (Schlagzeug und Gesang) lieben die 20er Jahre – die Mode, die Verrücktheiten und vor allem: die Musik. Ilona Thor, Alexandra Saathoff und Lutz Schwetmann sind das Trio „Sax & Friends“. Und sie lieben nicht nur die 20er, sondern auch Musik der darauf folgenden Jahrzehnte – bis hinein in die Beat besessenen 60er.

Auftritt: Ilona Thor (Saxophon und Gesang), Alexandra Saathoff (Klavier) und Lutz Schwetmann (Schlagzeug und Gesang) lieben die 20er Jahre – die Mode, die Verrücktheiten und vor allem: die Musik. Ilona Thor, Alexandra Saathoff und Lutz Schwetmann sind das Trio „Sax & Friends“. Und sie lieben nicht nur die 20er, sondern auch Musik der darauf folgenden Jahrzehnte – bis hinein in die Beat besessenen 60er.

Wie das klingt, wenn all diese Jahrzehnte so zusammenkommen, das wollen „Sax & Friends“ jetzt bei einem sommerlichen Freiluftkonzert zu Gehör bringen – beim Open Air der Konzertreihe „Swissôtel unplugged“ im „Viccos“ am Loriotplatz. Termin: Mittwoch, 22. Juli, 19.30 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Im Repertoire hat das Trio Standards und Klassiker wie „Puttin‘ On The Ritz“, „My Way“ und „Desafinado“. Und den Filmklassiker „As Time Goes By“ stecken die drei Musiker für gewöhnlich in ein recht ungewöhnliches Latino-Salsa-Kleid. Das passt natürlich wie verrückt zum Sommer.

Antritt: Das Kulturbüro Bremen-Nord – eine gemeinnützige GmbH – hat jetzt wieder eine Doppelspitze. Der neue kaufmännische Geschäftsführer hat seinen Dienst angetreten. An der Seite des für das Programm zuständigen Geschäftsführers Malte Prieser steht jetzt Holger Wenke.

Der Diplom-Volkswirt erklärte: „Als gebürtiger Nordbremer ist es für mich eine große Freude, für die Einrichtungen des Kulturbüros mit dem ,Kito‘, dem Kulturbahnhof Vegesack, dem Overbeck-Museum und dem Gustav-Heinemann-Bürgerhaus Aufgaben in vier ebenso unterschiedlichen wie wichtigen Kulturinstitutionen der Region übernehmen zu dürfen.“

Wissenschaft: Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) gilt als europaweit größte Forschungsförderorganisation. Der Senat ist das wichtigste Gremium der DFG – und dort ist jetzt eine zweite Bremer Stimme dabei. Denn nach der Informatikerin Kerstin Schill ist die Bremer Meereswissenschaftlerin Antje Boetius von der DFG-Mitgliederversammlung in den Senat gewählt worden. Sie gehört dem 39-köpfigen Gremium nun für vier Jahre an und vertritt dort den Bereich Atmosphären- und Meeresforschung. Boetius ist seit 2009 Professorin für Geomikrobiologie an der Bremer Uni.

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