Wassereinbruch durch Leck

Historischer Frachtensegler aus Seenot gerettet

Bad Bramstedt/Bremerhaven - Seenotretter haben in der Deutschen Bucht einen historischen Frachtensegler aus Seenot gerettet.

Die beiden Skipper des 22 Meter langen Plattbodenschiffs hatten am Dienstag rund 45 Kilometer nordwestlich von Bremerhaven ein Leck entdeckt. Ursache des Wassereinbruchs war eine Grundberührung, teilte die Bundespolizei Bad Bramstedt am Mittwoch mit. Die Männer versuchten vergeblich, mit einer kleinen Pumpe den Wassereinbruch unter Kontrolle zu bekommen. Nach Angaben der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger schleppte ein Seenotkreuzer den Havaristen nach Bremerhaven. Die Skipper blieben unverletzt. Der Heimathafen des Traditionsseglers ist das niederländische Zoutkamp.

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