Fotokünstlerinnen in der Villa „Sponte“

Mensch und Natur

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Palmen-Flieger – eine Arbeit von Anja Engelke zum Ausstellungsthema „Flora und Fauna“.

Von Thomas Kuzaj. Ausstellung: „Flora und Fauna“ – das passt zum Herbst, wo Flora und Fauna sich auf den Winter vorbereiten. „Flora und Fauna“ – das ist der Titel der Jahresausstellung des Verbands „Fotokunst Bremen“. Zu sehen ist sie in der Villa „Sponte“ (Osterdeich 59b) – von Sonntag, 18. Oktober, bis einschließlich Sonntag, 15. November, um genau zu sein. Die Ausstellung beginnt mit einer Vernissage am 18. Oktober um 15.30 Uhr und ist anschließend dienstags, sonnabends und sonntags jeweils in der Zeit von 15 bis 18 Uhr geöffnet.

Ausstellung: „Flora und Fauna“ – das passt zum Herbst, wo Flora und Fauna sich auf den Winter vorbereiten. „Flora und Fauna“ – das ist der Titel der Jahresausstellung des Verbands „Fotokunst Bremen“. Zu sehen ist sie in der Villa „Sponte“ (Osterdeich 59b) – von Sonntag, 18. Oktober, bis einschließlich Sonntag, 15. November, um genau zu sein. Die Ausstellung beginnt mit einer Vernissage am 18. Oktober um 15.30 Uhr und ist anschließend dienstags, sonnabends und sonntags jeweils in der Zeit von 15 bis 18 Uhr geöffnet.

Ausgestellt werden Arbeiten von Johanna Ahlert, Tine Casper, Claudia Cruz, Franziska von den Driesch, Anja Engelke, Manja Herrmann und Pia Pollmanns. Wie der Titel anklingen lässt, geht es – aus unterschiedlichen Perspektiven – um das Verhältnis des Menschen zur Natur. „In einer Zeit, in der das Leben digital und die Landwirtschaft industriell ist, stellt sich die Frage nach dieser Beziehung neu“, heißt es in einer Vorschau.

Maritimes: 150 Jahre organisierte Seenotrettung in Deutschland – das Jubiläum der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS, Sitz: Bremen) ist in diesem Jahr ausführlich gewürdigt und auch gefeiert worden. Der Bremer Autor Dr. Christian Ostersehlte betrachtet das Jubiläum nun aus der Sicht eines Historikers. Sein Vortrag beginnt morgen, Mittwoch, um 18 Uhr im Haus der Wissenschaft (Sandstraße 4), wie die Historische Gesellschaft mitteilt. Der Eintritt ist frei.

„Aus humanitärem Antrieb von Privatleuten gegründet, finanziert sich die DGzRS bis heute durch Beiträge der Mitglieder und Spenden. Trotzdem ist sie natürlich nicht unbeeinflusst geblieben von der politischen Geschichte“, heißt es in einer Ankündigung der Historischen Gesellschaft. Und weiter: „Die Wechselwirkungen zu Bremen und zur Gesamtgeschichte werden ebenso untersucht wie die vielfältigen Beziehungen zu Seenotrettungsdiensten anderer Länder.“ Ostersehlte, Experte für deutsche und internationale Schifffahrtsgeschichte, promovierte 1990 über die Geschichte der DGzRS. Er verantwortete zudem den Aufbau und den Ausbau des historischen Archivs der DGzRS.

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