Filmemacher stellen Südafrika-Doku vor

Auf Premierentour

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Eine Elefanten-Begegnung aus der Reisedokumentation „Südafrika – Der Kinofilm“.

Von Thomas Kuzaj. Kino: „Die Nordsee von oben“ und „Australien in 100 Tagen“ – das waren Kino-Erfolge ganz ohne hyperdramatische Zuspitzung, superschnelle Schnitte und Dauer-Action-Spektakel. Es waren einfach Bilder, die wirkten. So sehr, dass sie mehr als 400000 Zuschauer in die Kinosäle zogen. Nun haben die beiden Filmemacher Silke Schranz und Christian Wüstenberg ein neues Sehnsuchts-Projekt beendet. Titel: „Südafrika – Der Kinofilm“. Nun, nicht umsonst hat ihre Firma den schönen Namen „Comfilm – Die Fernwehmacher“.

Kino: „Die Nordsee von oben“ und „Australien in 100 Tagen“ – das waren Kino-Erfolge ganz ohne hyperdramatische Zuspitzung, superschnelle Schnitte und Dauer-Action-Spektakel. Es waren einfach Bilder, die wirkten. So sehr, dass sie mehr als 400000 Zuschauer in die Kinosäle zogen. Nun haben die beiden Filmemacher Silke Schranz und Christian Wüstenberg ein neues Sehnsuchts-Projekt beendet. Titel: „Südafrika – Der Kinofilm“. Nun, nicht umsonst hat ihre Firma den schönen Namen „Comfilm – Die Fernwehmacher“.

„Es ist der besondere Blickwinkel, der diese Reisedokumentation ausmacht“, heißt es in einer Vorschau. „Bewegende Begegnungen mit Südafrikanern wechseln sich ab mit bombastischen Landschaftsbildern und unfassbar nahen Tierbeobachtungen.“

Schranz und Wüstenberg sind jetzt unterwegs, um die sprichwörtliche Werbetrommel für ihren Film zu rühren. Im Rahmen einer Kino-Premierentour stellen sie ihn vielerorts persönlich vor – auch in Bremen. Am Montag, 15. Februar, stehen im Cinema im Ostertor zwei Vorpremieren mit den Filmemachern auf dem Programm – um 18.45 Uhr und um 21 Uhr.

Schranz und Wüstenberg sind im Campingbus kreuz und quer durch Südafrika gereist. Auf dem 10000 Kilometer langen Weg von Kapstadt bis Johannesburg haben sie jeden Tag mit ihren Kameras dokumentiert.

„Wir haben das Ganze als Kinofilm konzipiert, weil die Schönheit der Natur nur auf der großen Leinwand ihre volle Wirkung entfalten kann“, sagt Wüstenberg. „Wir laden die Zuschauer ein, zu uns in den Camper zu steigen und unsere Erlebnisse und Abenteuer zu teilen, wenn wir zum Beispiel kämpfende Elefantenbullen beobachten oder direkt vor unserem Auto Nashörner, Giraffen und sogar Löwen auftauchen. Wir begleiten Township-Bewohner durch die engen Wellblechgassen, lernen eine Mitschülerin Nelson Mandelas kennen und haben Dutzende Male Gänsehaut wegen der wunderschönen Landschaft, die sich vor unseren Augen ausbreitet.“

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