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Bombendrohung in Bremen: Polizei gibt Entwarnung an Waterfront – Sperren aufgehoben

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Von: Mark Stoffers

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Die Waterfront wurde am Samstag evakuiert und anschließend mehrere Stunden lang nach Sprengstoff durchsucht. Vor dem Gebäude parkt ein Polizeifahrzeug.
Die Waterfront wurde am Samstag evakuiert und anschließend mehrere Stunden lang nach Sprengstoff durchsucht. © Marvin Köhnken

Erneute Bombendrohung im Bremer Einkaufszentrum an der Waterfront. Die Bremer Einsatzkräfte vor Ort bitten, dem Bereich weiträumig zu auszeuweichen.

Update vom 4. Juni 2022 um 14:53 Uhr: Die Polizei gibt Entwarnung: In der Bremer Waterfront wurde nach einer telefonischen Bombendrohung von den Einsatzkräften kein Sprengsatz gefunden. Der Einsatz im Einkaufszentrum wurde nach Polizeiangaben beendet und alle Absperrungen wieder aufgehoben, so ein Sprecher der Polizei via Twitter. Zuvor hatten Sprengstoffspezialisten der Bundespolizei das Gebäude durchsucht und nach Erkenntnissen keine Spur von einer Bombe ausgemacht haben.

Bombendrohung in Bremen: Waterfront erneut evakuiert

Erstmeldung vom 4. Juni 2022 um 13:20 Uhr: Bremen – Die Bremer Polizei ist binnen zwei Wochen erneut vor Ort im Einkaufszentrum an der Waterfront in Bremen Gröpelingen. Der Bereich wurde weiträumig abgesperrt. Kundinnen und Kunden im Zentrum sowie Beschäftigte mussten die Waterfront verlassen. Im Moment wird nach einem möglichen Sprengkörper gesucht, sagte ein Polizeisprecher zu buten un binnen.

Bombendrohung in Einkaufzentrum in Bremen: Bundespolizei sucht nach möglichem Sprengsatz

Momentan wird das Einkaufszentrum von Einsatzkräften der Bundespolizei durchsucht, um den möglichen Sprengsatz zu finden und sich gegebenenfalls um die Bombenentschärfung kümmern. Die Polizei empfiehlt via Twitter, den Bereich weiterhin zu meiden. Wie lange der Einsatz dauert, konnte der Sprecher nicht sagen.

Bombendrohung in Einkaufszentrum in Bremen: Zweite Evakuierung binnen zwei Wochen

Für das Einkaufszentrum an der Waterfront in Bremen Gröpelingen ist es die zweite Evakuierung innerhalb von zwei Wochen. Bereits damals muss das Einkaufszentrum an der Bremer Waterfront wegen einer Bombendrohung evakuiert werden. Damals hatte ein Unbekannter am Telefon gemeldet und gedroht, eine Bombe in einem Bekleidungsgeschäft zu detonieren. Bombenentschärfer und Sprengstoffspürhunde durchsuchten damals das Einkaufszentrum. Ein Sprengkörper ließ sich allerdings nicht finde. Damals bestand nach Angaben der Polizei keine Gefahr für Unbeteiligte.

Derweil kamen bei ein Unfall in Oldenburg zwei Radfahrer zu Schaden, als eine junge Fahrerin eine rote Ampel missachtete.

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