Update: Sprengung ohne besondere Vorkomnisse

Erfolgreiche Entschärfung einer Weltkriegsbombe in der Überseestadt 

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Auf der Abbildung hat die Polizei Bremen den Evakuierungsbereich markiert.

Bremen - Eine Weltkriegsbombe in der Überseestadt wird am Freitag gegen 20 Uhr durch Sprengmeister Thomas Richter entschärft. Die 500-Kilo-Bombe wurde bei Bauarbeiten gefunden.

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Update, 22 Uhr:

Der in Bremen-Walle gefundene 500 Kilo Blindgänger wurde soeben erfolgreich durch den Sprengmeister der Polizei Bremen und sein Team entschärft. Es kam zu keinen besonderen Vorkommnissen.

Alle Evakuierungs- und Sperrmaßnahmen sind ab sofort aufgehoben.

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Wie die Polizei mitteilt, wird der Fundort 'Löwenhof' in einem 400-Meter-Radius ab 18.30 Uhr evakuiert. Von der Evakuierung betroffen sind auch ein Teil der Weser und die Stephanibrücke. Diese Bereiche, einschließlich B 75 und Bahnstrecke nach Oldenburg, müssen kurzfristig voll gesperrt werden. Auch der Luftverkehr ist für diesen Zeitraum betroffen. Ferner der öffentliche Personennahverkehr.

Die Polizei Bremen rät:

„Im Umkreis von 700 Metern ist luftschutzmäßiges Verhalten erforderlich. Das bedeutet, dass Sie sich während der Entschärfung zwar im Gebäude aufhalten dürfen, aber in Räumen, die vom Bombenfundort abgewandt liegen. Außerdem sollten Sie sich nicht in der Nähe von Fenstern aufhalten. Kippen Sie die Fenster.“

Evakuierungsbereich weiträumig umfahren

Wenn Liegendtransporte durch Rettungswagen notwendig sind, ist die Feuerwehr unter der Telefonnummer 0421/19222 zu erreichen.

Für Bürgerinnen und Bürger die evakuiert werden, stehen die Räumlichkeiten der Berufsschule in der Ellmerstraße 24, Bremen-Walle (Utbremen) zur Verfügung.

Eine Karte der betroffenen Straßen finden Sie unter www.polizei.bremen.de. Verkehrsteilnehmer werden gebeten, den Evakuierungsbereich weiträumig zu umfahren.

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