Emilia Kaus zeigt „China Cabinet“

Atelier und Galerie

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Im „Hafenrevuetheater“ ist noch einmal „Liebe, Last und Fracht“ zu sehen.

Von Thomas Kuzaj. Kunst: Die Künstlerin Emilia Kaus hat an der Scharnhorststraße 133 in Schwachhausen ein Atelier eingerichtet – und auch eine Galerie. Nun steht dort die erste Vernissage bevor. Am Sonntag 7. Juni, um genau zu sein. Unter dem Titel „China Cabinet“ sind in der Galerie „Art-Em“ Bildobjekte zu sehen. Die Ausstellungseröffnung beginnt um 11 Uhr.

Kunst: Die Künstlerin Emilia Kaus hat an der Scharnhorststraße 133 in Schwachhausen ein Atelier eingerichtet – und auch eine Galerie. Nun steht dort die erste Vernissage bevor. Am Sonntag 7. Juni, um genau zu sein. Unter dem Titel „China Cabinet“ sind in der Galerie „Art-Em“ Bildobjekte zu sehen. Die Ausstellungseröffnung beginnt um 11 Uhr.

Kaus, geboren in der polnischen Hafenstadt Gdynia (Gdingen), arbeitet seit 1978 als freischaffende Bildhauerin, Zeichnerin und Objektgestalterin. 1986 und 1987 war sie Stipendiatin des Ministeriums für Kultur und Kunst in Polen. Einzelausstellungen hatte die Künstlerin unter anderem in Bremen, Heidelberg und Gdynia. Ihre Schwachhauser Galerie ist gedacht als „Bereicherung für den Kunstbetrieb im Stadtteil“.

Im Hafen wird

wieder gesungen

Theater: Eine maritime Revue mit Melodien der 50er und 60er, Lokalkolorit und Legendenbildung, Spelunken-Charme und Hafen-Nostalgie – all das und einiges mehr verbindet die Szenenfolge „Liebe, Last und Fracht“, die erste Eigenproduktion der „Vocalartisten“ im „Hafenrevuetheater“.

Nun kommt die – eben! – Hafenrevue um den Matrosen Theodor, der zwischen Stauern und Hafendirnen auf „Labskaus-Gerda“ und „Korn-Hannes“ trifft, noch einmal auf die Bühne – am Pfingstsonntag, 24. Mai, um 20.15 Uhr in den Räumen an der Cuxhavener Straße 7 (Überseestadt). Karten gibt es unter anderem in den Geschäftsstellen unserer Zeitung.

Zum Saisonfinale am Donnerstag, 28. Mai, zeigt das „Hafenrevuetheater“ dann die Nachfolgeproduktion mit dem Titel „Sehnsucht nach dem Hafen“ (20.15 Uhr).

Überlebenskampf

in Lappland

Kino: Der Regisseur René Harder sowie Nina Afanaseva, eine der Protagonistinnen des Films, und Margret Böttcher vom Verein „Lapplandinitiative Bremen“ sind heute, Freitag, dabei, wenn das „City 46“ in der Birkenstraße den Film „Die Hüter der Tundra“ zeigt. Der Film ist so etwas wie eine Reise in eine andere Welt, in der die Menschen unter vollkommen anderen Bedingungen leben. Für seinen Film ist Harder weit gereist. In Russlands hohem Norden, mitten in der Tundra, teilte er über ein Jahr hinweg das Leben der russisch-samischen Rentier-Hirten. „Nah an den Menschen und in beeindruckenden Naturaufnahmen dokumentiert er den Überlebenskampf eines alten Volkes in modernen Zeiten“, heißt es in einer Vorschau.

Die Vorführung im „City 46“ beginnt um 18 Uhr.

Semesterkonzert mit

Jazz-Auftragswerk

Musik: Das Semesterkonzert des Orchesters der Hochschule für Künste steht an – unter anderem mit einer Auftragskomposition für Jazzensemble von Malte Schiller.

„Eindeutig vielfältig“ – das ist das Motto des Konzertabends, der am Sonnabend, 30. Mai, um 20 Uhr im schönen Sendesaal an der Bürgermeister-Spitta-Allee beginnt. Als Orchesterwerk wird die fünfte Sinfonie von Franz Schubert erklingen, die Flötisten Han Tol und Harrie Starreveld werden ein Doppelkonzert von Telemann spielen. Das Orchester musiziert unter der Leitung von Thomas Klug. Im Jazz-Sextett sind unter anderem Ed Kröger (Posaune) und Oliver Poppe (Piano) mit von der Partie.

„Vielfalt ist bunt, Vielfalt ist Zeitgeist und vielfältig müssen unsere Studierenden ausgebildet werden, um in der heutigen Musiklandschaft erfolgreich zu sein und zu bestehen“, sagt Klug. Eintritt: zehn Euro.

http://emiliakaus.de/bilder

www.hafenrevuetheater.de

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