„Eisheilige Nacht“ mit „Subway To Sally“

Krachendes Feuerwerk

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Das Potsdamer Septett „Subway To Sally“ inszeniert morgen im Pier 2 eine „Eisheilige Nacht“.

Von Jörg Esser. Nach dem Fest ist vor dem fest: Die „Heilige Nacht“ ist zu den Akten gelegt. Jetzt folgt die krachende „Eisheilige Nacht“. Und zwar morgen, Dienstag, im Pier 2 am Gröpelinger Weserufer. Los geht’s um 19Uhr, Einlass ist ab 18Uhr. Das Motto lautet mal wieder: „Ausgelassen feiern statt besinnlichen Liedern zu lauschen“.

Nach dem Fest ist vor dem fest: Die „Heilige Nacht“ ist zu den Akten gelegt. Jetzt folgt die krachende „Eisheilige Nacht“. Und zwar morgen, Dienstag, im Pier 2 am Gröpelinger Weserufer. Los geht’s um 19Uhr, Einlass ist ab 18Uhr. Das Motto lautet mal wieder: „Ausgelassen feiern statt besinnlichen Liedern zu lauschen“.

Die „Eisheilige Nacht“ wird zum Kult. 2009 haben die Musiker von „Subway To Sally“ beschlossen, ihr traditionelles Jahresabschlusskonzert zum Großevent auszubauen. Seither erklingen kurz vor dem Jahreswechsel in Bremen die Mitsing-Hymnen „Julia und die Räuber“, „Tanz um den Vulkan“ und „Sieben“.

Die „Subway-To-Sally“-Musiker „Eric Fish“ (bürgerlich: Erik-Uwe Hecht), „Bodenski“ (Michael Boden), „Simon“ (Simon Levko), Ingo Hampf, „Frau Schmitt“ (Silke Meyer), „Sugar Ray“ (Silvio Runge) und „Simon Michael“ (Simon Michael Schmitt) haben für die schrille Bremer Nacht die Speed-Folker „Fiddler‘s Green“ aus Erlangen, die Brachial-Romantiker „Letzte Instanz“ aus Dresden und als Lokalmatadoren die Bremer Mittelalter-Musikanten „Versengold“ angeheuert. Die vier Bands jedenfalls versprechen ein „krachendes Feuerwerk alter und neuer Hits“. Nun denn. Restkarten für das „Best of“ gibt es an der Abendkasse.

„Oper ist organisierter Krach“, sagt der Satiriker Eckhard Henscheid. Wird im Theater tatsächlich bevorzugt in Kreuztonarten gestorben? Oder, stimmt die Behauptung: „dumm, dümmer, Tenor“? Fragen über Fragen, „Clarinet News“ sucht Antworten. Und zwar am Sonnabend, 2. Januar, mit einem „Opernboogie“ im Sendesaal Bremen an der Bürgermeister-Spitta-Allee 45. Beginn: 20 Uhr.

„Opernboogie“ wird angekündigt als „der etwas andere musikalische Führer durch die Theaterwelt von Oper bis Musical mit Klassik, Swing und Klezmer in Konzertformat“. Zu „Clarinet News“ zählen „sechs der besten Klarinettisten deutschlands“, schreiben Musikkritiker. Und das sind Marco Thomas, Jan Doormann, Sebastian Gette von Poblozki, Jaan Bossier, Regine Müller und Thomas Richter. Eintrittskarten für 20Euro gibt es an der Abendkasse und im Vorverkauf unter Telefon 0421/33005767.

www.subwaytosally.com

www.fiddlers.de

www.letzte-instanz.de

www.versengold.com

www.clarinet-news.de

www.sendesaal-bremen.de

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