Interview mit zwei Reisenden

Mit dem Rad durch die Küchen der Welt

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Maik (rechts) blickt bereits freudig in die Ferne. Sebastian (links) lebt seine Freude im Moment aus. 

Bremen - Sebastian und Maik grüßen an der Tür einer Wohnung am Altenwall in Bremen. Zwei Wochen leben sie zu diesem Zeitpunkt noch hier. Dann zieht es sie mit ihren Fahrrädern hinaus auf die Straße und in die weite Welt. 

Eineinhalb Jahre soll die Weltreise dauern. Schifffahrtskaufmann Sebastian Bülte, 21, und Koch Maik Eggestein, 24, haben ihr Leben seit Monaten auf diese Reise ausgerichtet, die unter einem speziellen Motto steht: eatravel - also Essen und Reisen. Darüber wollen sie auf ihrem Blog eatravel360.com berichten. Ein Wunsch schwingt dabei immer mit. Nach der Reise sollen Erfahrungen und Rezepte in einem Buch gesammelt werden.  

Zwei Fahrräder zieren das Wohnzimmer, zahlreiche Taschen, Ausrüstungsgegenstände und Dokumente erzählen die Geschichte vieler langer Nächte, in denen Pläne geschmiedet und Sponsoren angeschrieben wurden. 

Einige Zeit vor Reisebeginn haben wir zwei reiselustige, zuversichtliche und motivierte Menschen getroffen.

Sebastian, Maik - ihr sagt, ihr wollt ökologisch reisen. Eure erste Etappe, die nicht per Rad zurückgelegt wird, ist eine Flugreise von Italien nach Indien. Diese Reise wird etwa 1,8 Tonnen CO2-Emissionen verursachen. Das klimaverträgliche Maximum für einen Menschen im Jahr beträgt 2,3 Tonnen. Es schließen sich dann noch einige Schiffsreisen an. Kann man das noch ökologisch nennen?
Maik: Im Gegensatz zu anderen, die auf einer Weltreise sind, legen wir schon viele Kilometer auf dem Fahrrad zurück. Wir wollen gern den Nahen Osten umgehen, weil die Lage dort etwas angespannt ist. Da ist das Flugzeug die einzige Möglichkeit - außer man fährt weit außen rum. Es ist mehr Mittel zum Zweck. Wir wären gerne weiter gefahren auf der Strecke.

Wie habt ihr eure Stopps im Speziellen geplant? Statt Italien hättet ihr auch durch Mittel- und Osteuropa fahren und dann das südliche Russland befahren können, bis ihr in Richtung Indien kommt.
Sebastian: Zeit spielt da eine Rolle. Wir wollten aber auch unbedingt Italien mit rein nehmen. Für die Küche ist das ultra interessant - deswegen mussten Frankreich und Italien unbedingt Etappen auf unserer Reise werden. Auch für das Kochbuch, welches später erscheinen soll.
Maik: Man muss da auch auf die Temperaturen schauen. Wenn man in Russland ist - bei tiefsten Minusgraden - ist Zelten nicht optimal. 

Anfang Oktober: War das von Anfang an euer Wunschtermin? Auch jetzt gibt es in der Toskana bereits schlimme Unwetter. Euch könnte in Frankreich und Italien die Kälte erwarten.
Sebastian: Meine Ausbildung habe ich im Juni erfolgreich beendet, da haben wir direkt Oktober gesagt. Es war uns auch bewusst, dass die Wetterverhältnisse nicht die besten sind, aber es wird sowieso ein Abenteuer. Da muss man sich drauf einlassen. Wenn das Wetter mal so schlimm sein sollte, muss man improvisieren - auf die Menschen zugehen und sie direkt fragen, ob man eine Nacht bei ihnen pennen kann. Oder man nimmt sich ein „Airbnb“-Zimmer.

Gehört es finanziell zum Plan, auf Gastfreundschaft zu hoffen?
Sebastian: Auf jeden Fall.
Maik: Hoffen direkt nicht, aber man kommt schon mit den Leuten ins Gespräch. Wenn sich was ergibt ist das cool, aber sich darauf zu verlassen, wäre fatal.
Sebastian: Es ist gewollt. Wir wollen die Menschen kennenlernen, wir wollen die Küche kennenlernen. Dafür ist es wichtig, mit den Leuten im Kontakt zu sein.

Wie viel Geld habt ihr eingeplant, um auf diese Reise zu gehen?
Sebastian: Zehn- bis zwölftausend Euro mit Equipment.
Maik: In Australien verdienen wir etwas dazu.

Lasst uns über das Kochen sprechen. Das Kennenlernen der Rezepte soll im persönlichen Gespräch stattfinden?
Maik: Genau. Wir wollen, dass es authentisch ist, dass es ein landestypisches Rezept ist und nicht eingedeutscht ist. Es soll das traditionelle Rezept sein, welches man am ehesten von den Menschen vor Ort bekommt. 

Italien und Frankreich sind die ersten Etappen eurer Reise. Das sind keine Länder, zu denen noch nie ein Kochbuch erschienen ist. Was wird bei euch anders sein?
Maik: Wir haben uns vorgenommen, das Projekt mit den Einheimischen zusammen zu machen. Wir wollen das Typische, Ältere haben. So wie es vor vielen Jahren schon war. Dann kann man vielleicht noch Tipps dazu schreiben, wie das Rezept modernisiert werden kann. Beide Varianten könnte man gut nebeneinander stellen.
Sebastian: Interessant ist, wie die Leute auf unsere Story reagieren: Eine Fahrradtour um die Welt, kulinarisch dazu.
Maik: Ja, die Reise soll mit ins Kochbuch.

Habt ihr persönlich Grenzen, wenn es beispielsweise nach Asien geht und Käfer und Insekten auf den Teller kommen?
Sebastian: Ich werds probieren.
Maik: Probieren ja, aber es muss jetzt nicht irgendwie 'ne riesen Spinne sein oder sowas. Aber normale Käfer und Mehlwürmer auf jeden Fall.

Soll euer Kochbuch die Reise im Nachhinein mitfinanzieren oder habt ihr einen bereits abgesicherten Plan für die Dauer der Reise?
Sebastian: Wir werden ungefähr eineinhalb Jahre unterwegs sein. Wir werden auch in Australien arbeiten, sodass wir die Reise noch mitfinanzieren können. Aber das Kochbuch ist vollkommen unabhängig davon, es ist nicht mit eingeplant.
Maik: Es ist mehr oder weniger auch etwas für uns, damit wir es schriftlich haben und dann haben wir gedacht, wir könnten es an andere weitergeben.
Sebastian: Bei mir war es so, dass ich mir schon früh Kochbücher gekauft und zu Hause hobbymäßig gekocht habe. Dann irgendwann sein eigenes Kochbuch im Laden stehen zu haben - mit der Weltreise vereint - das ist unser Traum. Wir werden sehen, was die Reise bringt. Es kann ja auch sein, dass die Räder abhanden kommen oder irgendwas Schlimmes passiert, es kann ja alles passieren, dann verzögert sich das alles.

Sebastian hält es kaum eine Minute aus ohne zu lachen oder über seine Vorfreude zu sprechen. Das wirkt ansteckend.

Stichwort Gesundheit: Habt ihr euch vorbereitet, mit Erster Hilfe aushelfen zu können, wenn einem von euch etwas passiert?
Sebastian: Eine Notfallapotheke haben wir uns angeschafft.
Maik: Uns wurde empfohlen auch Nähzeug mitzunehmen, wenn man mal eine größere Wunde hat, damit man sie selber nähen kann. Einen Wasseraufbereiter haben wir, damit wir überall, wenn wir sonst kein Wasser mehr haben, neues selber filtern können.

Eineinhalb Jahre sind eine lange Zeit. Wie sicher seid ihr euch, es solange miteinander auszuhalten? Wie lange kennt man sich, bis man sagt: „Okay, wir machen das!“?
Sebastian: Also wir kennen uns jetzt ungefähr eineinhalb, zwei Jahre. Wir haben uns über ein Forum kennengelernt und sind sehr sicher, dass wir es zusammen durchhalten. Uns ist bewusst, dass es da Höhen und Tiefen gibt, Stimmungsschwankungen, all das. Aber wir sind beide keine Typen, die allein durch die Welt reisen. Daher müssen wir das zu zweit durchziehen und - ja, es gibt keine Alternative.
Maik: Wir haben auch nie große Probleme gehabt, wenn wir zusammen unterwegs waren. Es war keine lange Zeit, aber notfalls trennt man sich mal für einen Tag, geht in verschiedene Richtungen. Das wird sicher mal vorkommen, aber die großen Strecken werden wir zusammen reisen.

Ihr habt euch über ein Forum kennengelernt? 
Maik: Das war ein Reiseforum, wo sich Reisende suchen. Ich hatte schon lange den Traum eine Weltreise zu machen, aber alleine wollte ich nicht. Meine Freunde hatten keine Zeit oder keine Lust, nicht das nötige Geld und dann habe ich mal in das Forum geschrieben und da hat sich Sebastian gemeldet, der quasi direkt nebenan wohnte. Dann hat man sich mal getroffen.
Sebastian: Am Weserstadion.
Maik: Und die Idee, mit den Fahrrädern auf die Reise zu gehen, ist dann immer weiter gewachsen.

Bleibt jemand zurück? Partnerin, Partner, Familie, die jetzt fragen: „Machst du das wirklich, wann sehen wir euch wieder?“
Sebastian: Bei meiner Oma ist es ganz schlimm, die fängt jedes Mal an zu heulen. Sie wohnt in Lingen, nicht hier in Bremen, und jedes Mal, wenn ich dort bin und mich von ihr verabschiede, wirds ganz schlimm. Das tut mir auch ein bisschen weh, auch weil sie jetzt gerade ihren Ehemann verloren hat. Es ist nicht ganz ohne, aber es gibt ja Facetime, Skype. Das muss sie jetzt alles nochmal ein bisschen kennenlernen, dann geht das schon.
Maik: Bei mir auch. Meine Mutter, meine Brüder, aber man kann sich wie gesagt sehen und sich schreiben. Der Kontakt ist immer irgendwie da und sie unterstützen mich auch und sagen: „Mach das. Es ist super, das jetzt in jungen Jahren zu machen und zu erleben.“
Sebastian: Das sagt ja eigentlich auch jeder. Wenn nicht jetzt, wann dann?
Maik: Es gibt natürlich auch immer welche, die dann sagen: „Macht ihr das wirklich?“ Zu Beginn, als es noch nicht so feststand und es nicht ersichtlich war, wie weit wir in den Planungen waren. Mittlerweile haben alle gemerkt, dass wir das durchziehen.
Sebastian: Die einen haben uns schon immer ein wenig belächelt. „Wie, mit‘m Fahrrad? Schafft ihr ja eh nicht.“ Die Leute werden sehen. (Lachen)

Sebastian (links) und Maik warnen vor Angst: „Dann funktioniert es nicht.“

War das Fahrrad immer die erste Wahl? Ihr hättet auch backpacken können.
Maik: Das Fahrrad war für uns wirklich wichtig, weil wir auf nichts anderes wie zum Beispiel einen Bus angewiesen sind. Wir sind schneller als zu Fuß und können weitere Strecken zurücklegen. Man kommt so an die abgelegensten Orte. Ansonsten müsste man vielleicht tagelang laufen, weil kein Bus fährt. Das war für uns wichtig. Mit dem Fahrrad sind wir unabhängig, wir können es aber, wenn es mal sein muss, auch im Zug mitnehmen.

Seid ihr beide ambitionierte Radfahrer oder habt ihr trainiert?
Sebastian: Wir haben immer mal eine Tour an die Nordsee gemacht von Lingen aus. Täglich sind wir aber bisher nicht gefahren.

Sebastian, du bist mit einem Kochprofi unterwegs, wie willst du es trotzdem schaffen, dem Kochbuch auch deinen Stempel aufzudrücken.
Sebastian: Wir kochen auch jetzt schon immer zusammen. Das ist ein Geben und Nehmen. Wir beraten uns, wie wir das gern machen würden oder was wir uns unter dem Rezept vorstellen.
Maik: Sebastian bringt auch immer Ideen ein, wenn er meint, eine andere Zutat würde gut passen. Wir probieren immer gerne aus, es gibt viele verschiedene Möglichkeiten, wie man kocht und es gibt nicht die eine richtige Art.

Ihr seid im Niemandsland, wollt euch aber dennoch gern etwas Leckeres kochen. Wie wird das ablaufen? Habt ihr besondere Ausrüstung zum Kochen dabei? 
Sebastian: Ja, es wird auch mal 'ne Tütensuppe sein oder sowas. Wir werden auch ein paar Sachen mitnehmen, die einfach schnell gehen und sättigen. Haferflocken zum Beispiel gehen schnell und füllen den Magen.
Maik: Wir haben einen Campingkocher dabei, damit wir unabhängig sind. Außerdem haben wir genug Essen dabei - Nudeln, Reis, solche Sachen, die nicht so schnell verderblich sind.

Ihr werdet in ziemlich viele Länder reisen, könnt ihr euch in allen verständigen?
(Lachen)
Sebastian: Irgendwie schon. Also ich kann eigentlich nur Englisch. Früher auch Latein, aber das hilft ja auch nicht wirklich oder nur bedingt weiter. Da wird man sich dann mit Händen und Füßen verständigen müssen.
Maik: Mit Bildern kann man viel machen und mit Gesten. Ansonsten... Hände, Füße, irgendwie versteht man sich immer so ein bisschen. Notfalls gibts auch Übersetzungsbücher und -programme, in denen man schnell etwas nachschlagen kann. Es wird nicht immer leicht, aber es sollte immer möglich sein.
Sebastian: Es ist ja auch interessant, andere Sprachen kennenzulernen. Und zu sehen, wie man dort zurechtkommt. Das Kochen steht im Vordergrund und es ist ja auch cool, sich über das Kochen zu verständigen. 

Verschiedene Menschen werden euch ihre Rezepte schenken. Werden sie nochmal von euch hören? 
Maik: Wir wollen möglichst mit ihnen im Kontakt bleiben. Es kommt immer darauf an, wie die vernetzt sind. Wenn sie auch im Internet sind, ist es natürlich leichter. Ansonsten wollen wir uns die Adresse aufschreiben und vielleicht nochmal einen Brief schreiben. Es ist immer eine Frage, wie gut man sich verständigen kann. Aber es ist geplant, in Kontakt zu bleiben, damit sie sehen können, wie es weitergeht, wie die Tour weitergeht.

Die Stimme der Vernunft? Maik lässt sich vom Drumherum nicht ablenken. Nach vielen Monaten der Planung ist er auf alles vorbereitet.

Welche Rolle spielt dabei euer Blog eatravel360.com? War er von Beginn an eingeplant oder hattet ihr den Gedanken, dass es praktisch wäre, ein Tagebuch führen zu können, ohne ein weiteres Buch mit sich zu tragen?
Maik: Ein Buch werden wir sowieso dabei haben, denn Strom ist knapp. Wir haben Powerbanks dabei. Der Blog ist aber auch für Familie, Freunde und andere. Es ist einfach, wenn man Zeit hat oder eine Internetverbindung hat, etwas hochzuladen, damit man nicht jedem Einzelnen schreiben muss. Deswegen stand es früh fest, dass wir in diese Richtung etwas machen. Es bietet sich dann an, es für andere Menschen zugänglich zu machen.
Sebastian: Social Media und so nimmt man jetzt einfach so mit. Die Möglichkeiten sind da. Dass man davon berichtet, was man erlebt, ist doch eine coole Sache.

Vielen Dank für das Gespräch.

Die Reise

Die Herbsttage verbringen Sebastian und Maik in den kulinarisch hochgeschätzten Ländern Frankreich und Italien. Von Mailand aus wird Indien angeflogen und nach einer Reise durch Südostasien soll ein Schiff die Freunde nach Mittel- oder Südamerika bringen. 

Insgesamt wollen die beiden Freunde etwa eineinhalb Jahre unterwegs sein. Ein längerer Aufenthalt ist in Australien geplant, wo sie arbeiten wollen, um einen Teil der Reise zu finanzieren.

Die Ausrüstung

Die lange Reise verlangt nach möglichst effizient ausgesuchter Ausrüstung. Weniges liegt näher, als mit der gleichen Technik unterwegs zu sein, damit Ersatzteile an beide Fahrräder passen.

Das Aachener Unternehmen bikes2race hat Sebastian und Maik zwei Giant ToughRoad SLR Ex zum Einkaufspreis zur Verfügung gestellt. Insgesamt acht Taschen werden an den Vorder- und Hinterrädern befestigt, um das Gesamtgepäck mit einem Gewicht von 40 bis 50 Kilogramm zu transportieren. Taschen und Trinkflaschen haben sie großzügigerweise vom Radlstall in Bad Bayersoien zur Verfügung gestellt bekommen. Dort war man vom Enthusiasmus der beiden sofort begeistert und entschied statt einer Fußballweihnachtsfeier vor Ort lieber die jungen Weltreisenden zu unterstützen.

Damit Sebastian und Maik sich auf ihrer Fahrt nicht anschreien müssen - es besteht allerdings auch die Gefahr, sie könnten sich auf die Nerven gehen - verwenden sie Helme mit eingebauten Lautsprechern (Livall BH 60). Die ermöglichen nicht nur das Musikhören, sondern funktionieren auch als Walkie-Talkie.

Der Sport

Das erste Treffen am Weserstadion lässt erahnen, dass zwei Sportfans in den Sätteln sitzen. Sebastian hält es mit dem FC Schalke 04, Maik ist natürlich Werder-Fan. Nach Jahren, in denen der Fußball omnipräsent war und die Informationen nahezu ohne eigenes Zutun zu erhalten waren, ist Sebastian gespannt, wie sich 1,5 Jahre ohne Fußball anfühlen werden. 

Als Kontrastprogramm hoffen sie in anderen Ländern nicht nur die dortige Kochtradition kennenzulernen, sondern auch mit beliebten Sportarten in Kontakt zu kommen. Hockey und Cricket stehen weit oben auf ihrer Liste.

Noch sind die beiden Weltreisenden in Bremen auf bekanntem Terrain unterwegs. Die Taschen sind noch leicht, der Boden eben. Der Herausforderungen in anderen Weltregionen sind sie sich aber bewusst.

Von Marc Lentvogt

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