8 000 Fußballfans feiern Sieg des deutschen Teams

Domshof: Jubel in Schwarz-Rot-Gold

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Rund 8 000 Fußballfans sahen beim ersten Bremer Public Viewing dieser WM den Klassiker Deutschland gegen England – und hatten jede Menge Grund zum Jubeln.

Bremen - Von Elisabeth Gnuschke· Grenzenloser Jubel in Schwarz-Rot-Gold gestern Abend nach dem Abpfiff des WM-Klassikers Deutschland gegen England. 8 000 Fußballfans feiern das 4:1, mit dem der deutsche Kicker-Express die Briten quasi überrollt hat.

Weiße Trikots, T-Shirts in den bundesdeutschen Farben, Hüte und Kronen in Schwarz-Rot-Gold, Fahnen, Flaggen in allen Größen – die Fans sind Outfit-mäßig bestens präpariert. Zwei jungen Männer haben sich unzählige kleine Deutschland-Fahnen auf den nackten Oberkörper gemalt. Andere haben die Schminke auf den Wangen, auf den Armen.

Public Viewing auf dem Domshof

Public Viewing auf dem Domshof

Rund 8 000 Fußballfans sahen beim ersten Bremer Public Viewing dieser WM den Klassiker Deutschland gegen England – und hatten jede Menge Grund zum Jubeln. © Mediengruppe Kreiszeitung / Elisabeth Gnuschke
Rund 8 000 Fußballfans sahen beim ersten Bremer Public Viewing dieser WM den Klassiker Deutschland gegen England – und hatten jede Menge Grund zum Jubeln. © Mediengruppe Kreiszeitung / Elisabeth Gnuschke
Rund 8 000 Fußballfans sahen beim ersten Bremer Public Viewing dieser WM den Klassiker Deutschland gegen England – und hatten jede Menge Grund zum Jubeln. © Mediengruppe Kreiszeitung / Elisabeth Gnuschke
Rund 8 000 Fußballfans sahen beim ersten Bremer Public Viewing dieser WM den Klassiker Deutschland gegen England – und hatten jede Menge Grund zum Jubeln. © Mediengruppe Kreiszeitung / Elisabeth Gnuschke
Rund 8 000 Fußballfans sahen beim ersten Bremer Public Viewing dieser WM den Klassiker Deutschland gegen England – und hatten jede Menge Grund zum Jubeln. © Mediengruppe Kreiszeitung / Elisabeth Gnuschke
Rund 8 000 Fußballfans sahen beim ersten Bremer Public Viewing dieser WM den Klassiker Deutschland gegen England – und hatten jede Menge Grund zum Jubeln. © Mediengruppe Kreiszeitung / Elisabeth Gnuschke
Rund 8 000 Fußballfans sahen beim ersten Bremer Public Viewing dieser WM den Klassiker Deutschland gegen England – und hatten jede Menge Grund zum Jubeln. © Mediengruppe Kreiszeitung / Elisabeth Gnuschke
Rund 8 000 Fußballfans sahen beim ersten Bremer Public Viewing dieser WM den Klassiker Deutschland gegen England – und hatten jede Menge Grund zum Jubeln. © Mediengruppe Kreiszeitung / Elisabeth Gnuschke
Rund 8 000 Fußballfans sahen beim ersten Bremer Public Viewing dieser WM den Klassiker Deutschland gegen England – und hatten jede Menge Grund zum Jubeln. © Mediengruppe Kreiszeitung / Elisabeth Gnuschke
Rund 8 000 Fußballfans sahen beim ersten Bremer Public Viewing dieser WM den Klassiker Deutschland gegen England – und hatten jede Menge Grund zum Jubeln. © Mediengruppe Kreiszeitung / Elisabeth Gnuschke
Rund 8 000 Fußballfans sahen beim ersten Bremer Public Viewing dieser WM den Klassiker Deutschland gegen England – und hatten jede Menge Grund zum Jubeln. © Mediengruppe Kreiszeitung / Elisabeth Gnuschke

Das Wetter kann zum ersten Bremer Public Viewing auf dem Domshof kaum besser sein. Ingo Müller-Dohrmann vom Veranstalter Gip ist denn auch zufrieden mit der Zahl der Zuschauer. „Wenn Deutschland gewinnt, kommen nächstes Mal noch mehr“, mutmaßt er zu Beginn – und grinst nach dem Spiel.

„Bah, bah, Manuel Neuer“, besingen einige Fans an der Schlachte schon vor dem Spiel den Torwart. Auf dem Domshof erklingt unterdessen die deutsche Hymne, und viele singen mit. Dann der (Noch-)Bremer Mezut Özil zum ersten Mal am Ball, laut wird‘s in der Menge. 1:0 Miro Klose – alle springen in die Luft, schwenken Fahnen. „Super, Deutschland! Olé, olé“, singt eine Gruppe. Auch ohne die in Bremen verbotenen Vuvuzelas machen die Fußballfans mächtig Krach. Beim 2:0 durch Lukas Podolski wird‘s noch lauter. Doch dann drehen die Engländer auf, schießen das 2:1. Stille nach dem ersten erschreckten Raunen, als die Schiedsrichter das zweite Tor der Briten nicht erkennen. „Puh, Glück gehabt“, sagt die 20-jährige Lisa aus Stuhr. Ihr Favorit: der gleichaltrige Thomas Müller. Der haut später absolut cool zwei Dinger rein. Und der Jubel kennt keine Grenzen.

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